18 September 2014

Vintage Love

Wie viele Andere wahrscheinlich auch gehe ich gerne auf den Flohmarkt – sowohl zum Kaufen, als auch zum Verkaufen. Ich mag die Leute, das geschäftige Treiben und natürlich nicht zuletzt die kleinen und großen Schätze, die sich hin und wieder finden lassen. Manchmal ist es schwer, zwischen dem ganzen Kitsch etwas Schönes zu finden und manchmal springt es mich fast an.

So ging es mir auch, als ich kürzlich mit meiner Freundin zu einem Familien-Trödel ging. Eigentlich mehr auf Kindersachen spezialisiert, findet sich hier doch so einiges mehr. An einem bunt gemischten Stand fand ich dann ein wunderschönes Collier, sehr groß und auffällig und dennoch irgendwie feingliedrig. Dieses vintage Schmuckstück durfte dann ohne lange zu überlegen mit nach Hause – keine Frage bei nur 8€ Kaufpreis ;-)

vintage schmuck

Als ich die Kette dann in mein Schmuckkästchen legen wollte, fiel mir auch das ich deutlich mehr Vintage Schmuck habe, als ich gedacht hätte. Viele Dinge sind Erbstücke mit einem sentimentalen Hintergrund, einige Stücke würde ich auch nie wirklich tragen. Aber dennoch hängt mein Herz daran und ich schaue sie gerne an. Damit die guten Stücke aber nicht völlig in der Schmuckschatulle versauern, dachte ich mir, ich packe meine liebsten Teile für euch mal aus.

Da ist zum Einen die Kategorie „Erbstück, nicht unbedingt mein Stil“: Die Kolibri-Brosche aus den späten 70er Jahren stammt von meiner Oma, sie hatte das glitzernde Teilchen damals in den USA gekauft. Die Brosche ist ehrlich gesagt nicht mein Stil, aber ich habe sie schon als Kind bewundert und liebe heute einfach die Erinnerung, die dahinter steckt.
Ähnlich geht es mir mit den Edelstein-Anhängern, welche von meiner anderen Oma stammen. Sie sind hübsch, keine Frage, aber ich trage sie eigentlich nie. Ich glaube ich hätte auch Angst, sie zu verlieren und mit Ihnen mein Andenken.

vintage schmuck

Anders sieht es da bei der silbernen Brosche aus, die noch von meiner Uroma stammt. Das genaue Alter kann ich nur schätzen, aber es liegt bei weit über 80 Jahren. Ist sie nicht wunderschön filigran gearbeitet? Ich schwärme echt für diese Brosche und mag es, mit ihr schlichte, dunkle Tücher zusammen zu halten.
Nicht ganz so alt wie die Brosche ist der silberne Ring mit Türkis, den ich gerne und oft trage. Das ist einfach so ein tolles Statement-Teil und durch Zufall auch genau meine Größe! Er stammt soviel ich weiß aus der Türkei und mein Opa wird ihn in den 60er / 70er Jahren auf Geschäftsreise dort gekauft haben.

vintage schmuck

Ähnlich ist es mit meinen beiden (unechten) Perlenketten in beige und schwarz, die ich immer wieder gerne tragen. Die beiden Schmuckstücke haben einfach so etwas Klassisches und sie sind der perfekte Stilbruch zu ansonsten eher sportlichen Outfits. Da die schwarze Kette aber so lang ist, mache ich gerne einen Knoten ins untere Ende – direkt ein Blickfang mehr ;-)
Übrigens – das kleine bestickte Täschchen ist ebenfalls ein Erbstück, das ich gerne trage. Es hat noch ein passende Mini-Portemonnaie innen und ich liebe einfach diesen Folklore-Stil!

vintage schmuck

Wie gesagt – ich habe noch einige Vintage-Teile mehr in meiner Sammlung, aber an diesen Stücken hängt mein Herz am Meisten. Und ich denke das ist es ja auch, was den ganzen „Vintage-Trend“ ausmacht: die Stücke haben einfach ein Leben vor uns gehabt und sie erzählen somit ihre ganz eigene Geschichte!

Wie gefallen euch denn meine Schätze? Mögt ihr auch Vintage-Schmuck? Chamy hat vor einiger Zeit übrigens ebenfalls schon ihren liebsten Vintage-Schmuck vorgestellt.

17 September 2014

Sankt Peter Ording und Friedrichstadt

Weiter geht's mit dem vorletzten Teil meines Norddeutschlandaufenthalts. Nach Eckernförde und Fehmarn ging es auch noch einen Tag an die Nordsee, welches irgendwie schon ein starker Kontrast zur Ostsee war.

Sankt Peter Ording und FriedrichstadtSankt Peter Ording und FriedrichstadtSankt Peter Ording und Friedrichstadt

Sankt Peter Ording und Friedrichstadt


Sobald man auf der Erhebung des Deichs steht, sieht man schon kilometerweit weißen Strand auf dem sich entweder Wind-/Kitesurfer oder Drachensteiger vergnügen, Häuser gebaut auf Pfählen und beeindruckende Dünen mit Salzwiesen. Irgendwie hat mich dieser erste Eindruck doch sehr an Gran Canaria erinnert. Bis auf die Pfahlbauten hätte ich genauso gut auf der spanischen Insel sein können.

Sankt Peter Ording und Friedrichstadt
Sankt Peter Ording und Friedrichstadt
Sankt Peter Ording und Friedrichstadt

Zugang zum Strand und den Pfahlbauten hat man über die Strandbrücke, wo man als Tagestourist eine kleine Taxe (ich glaube es waren 2-3 Euro pro Person) bezahlen muss. Ja und dann kann man stundenlang auf dem 12 kilometerlangen Strand spazieren, den Kitesurfern bei ihren Stunts zusehen, Ebbe und Flut beobachten, in der Hitze verglühen und sich bei einem der Einkehrmöglichkeiten eine Erfrischung gönnen. Ja, und wenn man Zeit hat, kann man sogar eine Wattwanderung machen, diese wird allerdings nicht jeden Tag angeboten und ohne einen erfahrenen Guide ist es vielleicht nicht ganz so ratsam. Wenn man dann noch mehr Zeit hat, kann man im Westküstenpark das Robbarium (Seehundanlage) besichtigen. Mich als Tierfreund hätte es ja schon irgendwie gereizt, jedoch scheint es laut Internet nicht ganz sooo spannend zu sein und so bin ich froh, dass wir lieber am übernächsten Tag in den Tierpark Schwarze Berge gefahren sind. Ich glaub, da hatte ich mehr davon.



Den Vormittag und frühen Nachmittag verbrachten wir also dort im Kurort, marschierten den Strand entlang und aßen Krabbenbrötchen. Gegen 15 Uhr ging's dann weiter nach Friedrichstadt. Ehrlich gesagt hatte ich keine großen Erwartungen an das Städtchen, da ich bis dato nicht mal von dessen Existenz wusste. Als ich dann aber hörte, dass es eine "Holländerstadt" ist, war ich sofort entzückt. Schon vom Hollandteil in Potsdam war ich total begeistert, woraufhin ich ja kurz darauf meine Amsterdam-Reise buchte und mich unsterblich in Zaanse Schans verliebte. Gut, Friedrichstadt kann man nicht ganz mit meinem geliebten Zaanes Schans vergleichen, dazu fehlen einfach die vielen Windmühlen, das Grün und die Schafe, aber ja, Ansätze sind da!

Sankt Peter Ording und Friedrichstadt

Wie auch in Holland prägt Wasser das Stadtbild Friedrichstadts: Es gibt kleine Grachten, einige Brücken und die typischen Backsteinhäuser. Nach einer Eisschokolade schlenderten wir einfach mal ziel- und planlos durch das Städtchen. Da Friedrichstadt scheinbar nicht allzugroß ist, sollte man auch ohne Stadtplan an allen wichtigen Punkten vorbeikommen. Am Marktplatz befinden sich zum Beispiel noch neun Treppengiebel aus Backstein, die unverfehlbar sind. Auf der Mitte des Marktes steht außerdem ein kleines Brunnenhäuschen und die Remonstrantenkirche ist von dort ebenfalls zu sehen. Ja und wenn man dann durch die kleinen holländisch-angehauchten Gässchen zurückwandert, dann ist man eigentlich auch schon so gut wie durch mit Friedrichstadt.

Solltet ihr mal in der Nähe sein, kann ich euch die zwei Ortschaften echt nur ans Herz legen. :-)

15 September 2014

Urban Decay jetzt auch in Österreich

Ja, heute gibt es zu später Stunde noch einen weiteren Eintrag, denn nun ist es offiziell: Urban Decay gibt es ab Anfang Oktober nun auch bei uns zu kaufen. In Deutschland gibt es die beliebte Marke ja schon seit Sommer und nun ist auch Österreich nachgezogen.

Urban Decay Oesterreich

Ab dem 9. Oktober wird es Urban Decay exklusiv bei Marionnaud am Wiener Graber geben. Wer sich nicht mehr so lange gedulden kann, der sollte nach Mitternach auf www.marionnaud.at klicken, denn hier wird schon heute Nacht der Verkauf mit den beliebtesten Urban Decay Produkten gestartet.

TOP TEN DER URBAN DECAY PRODUKTE

Wie einige vielleicht auf Instgram mitbekommen haben, komme ich gerade vom Launch-Event von Urban Decay und fand besonders die Grafik der beliebtesten Produkte recht interessant. An erster Stelle stehen unangefochten die Urban Decay Naked Paletten. Welch Wunder. ;-) Ich selbst besitze zwar nur die Naked 3 (mit der ich vor Kurzem diesen Look geschminkt habe), aber muss schon sagen, dass mich die Naked 2 auch noch reizen würde. An Platz 2 stehen die Primer Potion, mit der ich ebenfalls schon gute Erfahrungen gemacht habe. Ehrlich gesagt wusste ich aber gar nicht, dass es 4 unterschiedliche Primer Potions gibt: Original (trocknet unsichtbar), Sin (mit Champagner Schimmer), Eden (ein mattes Nude) und Anti-Aging (wirkt farbkorrigierend und kaschiert Unregelmäßigkeiten). Den 3. Platz belegen die  24/7 Glide-on Eye Pencils, die ich zwar bei jedem Sephora-Besuch ausprobiere, bis jetzt aber noch nie mit nach Hause durften. Auf dem Event habe ich mal wieder fröhlich durchgeswatched und muss schon sagen: Ein butterweicher, langanhaltender Traum! Besonders die knalligen Farben reizen mich ja doch sehr.

Urban Decay OesterreichUrban Decay Oesterreich

Natürlich habe ich auch die anderen Sachen fleißig durchprobiert und auch geswatched. Da ich Doofie aber leider meine Speicherkarte zu Hause vergessen hat, gibt es keine Swatch-Fotos. Möööp! Aber ich denke, im Internet findet man sowieso genügend Swatch- und Tragefotos aller Urban Decay Produkte. Was mich persönlich nur noch sehr angesprochen hat, waren die Lippenstifte. Bis jetzt habe ich sie noch keines Blickes gewürdigt, aber eigentlich sind da ganz schöne Farben dabei und auch der Auftrag ist angenehm und die Haltbarkeit ebenfalls gut.

Urban Decay Oesterreich

Ja, mit diesen guten Nachrichten verabschiede ich mich mal ins Bett und wünsche allen Urban Decay Begeisterten fröhliches shoppen. :-)

Svenjas Flops – Products not worth buying

Normalerweise zeige ich euch meine „Tops & Flops“ gerne in einem gemeinsamen Beitrag. In der letzten Zeit habe ich euch hier aber bereits so viele Favoriten von mir gezeigt, dass es auch mal wieder an der Zeit für meine Flops ist – diesmal eben in einem eigenen Beitrag. Ich will diese Produkte auf keinen Fall durchweg schlecht machen, aber für mich haben sie einfach nicht funktioniert und ich kann sie daher nicht guten Herzens empfehlen.


Montagne Jeunesse Tuchmaske „Totes Meer“
Eines vorweg - Ich liebe Tuchmasken, aber diese hier hat mich das Fürchten gelehrt. Als Erstes fällt einem der sehr intensive, für mich unangenehme und sehr unnatürliche Geruch auf, recht herb, maskulin und wirklich dominant. Die Maske ist zudem recht dick, die Einschnitte für die Gesichtskontur zu wenig und so gestaltet sich das Auflegen schwer. Total versagt hat das Produkt dann aber beim Ergebnis: binnen 30 Sekunden brannte meine gesamte Haut wie Feuer, wurde rot, Pusteln bildeten sich und sie fühlte sich heiß an. Natürlich wusch ich die Lotion sofort ab, aber es war zu spät – ich sah aus wie...ich weiß gar nicht wie. Retten konnte mich in dieser Situation nur noch eine medizinische Lotion, aber auch die brauchte eine ganze Zeit, bis die krebsrote Farbe und der Juckreiz aufhörten. Die Maske wanderte sofort in die Tonne und ich werde zukünftig einen WEITEN Bogen um sie machen!


Balea Deospray Cocos & Nektarine
Nachdem die Diskussionen um aluminiumfreie Deos immer lauter wurden, entschied ich mich nach eben solchen Produkten Ausschau zu halten und mich mal durchs Sortiment zu testen. Da ich Balea an sich mag und die Duftrichtung mich ansprach, durfte also auch „Cocos & Nektarine“ mit zu mir. Leider muss ich gestehen, dass wir keine Freunde geworden sind, denn ich bin mit diesem Deo so gar nicht zufrieden. Der Duft ist angenehm, aber die Wirkung hält bei mir aber leider noch nicht mal einen halben Tag durch. Ein No-Go für mich, schließlich will ich im Kundenkontakt frisch und gepflegt erscheinen. Weiterer Minuspunkt ist die schlechte Verträglichkeit bei mir, denn das Deo brennt sofort nach dem Aufsprühen arg – und das nicht nur bei frisch rasierter Haut! Schade, ich hatte mir mehr erhofft, aber so sprühe ich das Deo jetzt als Lufterfrischer auf und dann wandert es in die Tonne!


L´Occitane Daily Conditioner with Olive Oil
Ich muss gestehen, dass ich an teurere Produkte auch gleich höhere Erwartungen habe, so auch an diese Haarpflege der französischen Kultmarke L´Occitane, für die ich – trotz Sale – letztes Jahr noch rund 10€ gezahlt habe. Eine Schande wenn man bedenkt, dass dieses Produkt so rein gar nichts für meine Haare tut. Es macht absolut keinen Unterschied, ob ich den Conditioner nutze oder nicht, denn er ist so flüssig und wäscht sich so schnell wieder aus, dass nicht ein Hauch Pflege im Haar verbleibt und sie so trocken wirken wie vorher. Bisher hatte ich vielleicht eher das Problem, das Conditioner etwas „too much“ für mein feines Haar waren, aber dieser hier ist quasi nicht existent im Haar. Schade drum!


WEN by Chaz Dean Sweet Almond Mint Cleansing Conditioner
Ich erinnere mich als wäre es gestern, dass ich in einem USA Urlaub wie gebannt auf die Mattscheibe starrte und in der Dauerwerbesendung von QVC dieses angebliche Wunderprodukt anschmachtete. Ein Conditioner, der die Haare pflegen und reinigen sollte und eine Traum-Mähne zauberte, dazu diese begeisterten Kommentare der Kunden – ich war hin und weg. Als ich dann also in einer der Boxen oder über einen Swap (so genau weiß ich das nicht mehr) an eine Testgröße heran kam, war die Freude groß. Leider muss ich auch hier gestehen, dass das Produkt nichts für mich macht. Es reinigt weder sonderlich gut, noch pflegt es die Haare und kann daher nichts wirklich gut, ausser teuer zu sein und sich schnell zu verbrauchen. Die Haare wirken beschwert, klebrig und irgendwie als wären sie bereits einen Tag ohne Wäsche ausgekommen und das direkt nach der Wäsche. Ein No-Go und somit Ausschlusskriterium. Zum Glück habe ich mir damals nicht die 1L-Sondergröße bestellt ;)


Wie immer gilt – was für mich nicht funktioniert, kann vielleicht euer neues Lieblingsprodukt werden. Schaut also selber, wie gut ihr mit den einzelnen Produkten zurecht kommt.

Was sind denn eure Flops im Moment? 

14 September 2014

Haul: Gadgets & Gimmicks

Letzte Woche habe ich euch meine neuen Errungenschaften im Fashionbereich gezeigt, heute geht's mit Bastelkram weiter, ehe noch ein Kosmetik-Haul kommt.
Wie einige wissen, liebe ich es ja zu basteln und kreativ zu sein, und obwohl ich in den letzten Wochen (ok Monaten *hust*) nicht mal Zeit hatte an meinem Memory-Book weiterzuarbeiten, durften doch wieder neue Bastelutensilien einziehen. Der Grund dafür: Tiger hat nun endlich einen Laden in Österreich, genauer gesagt in Wien, eröffnet! Immer wenn ich in Deutschland war, war ich schon ein kleinwenig neidisch auf die Tiger-Stores, in denen man unheimlich viel Kitsch, Bastelzeug und anderen Kram für ein paar Euro ergattern kann. Seit ein paar Wochen gibt es nun also einen Tiger-Store auf der Favoritenstrasse 85 in 1100 Wien und letzte Woche war es endlich so weit und ich machte ihn unsicher.

Tiger-Stores
Tiger-Stores
Tiger-Stores
Tiger-Stores
Tiger-Stores

Wie man sieht, habe ich mich einigermaßen zurückgehalten und nicht wahllos alles in meinen Einkaufskorb geworfen. Hauptsächlich wurden es Dinge für mein Memory-Book wie Sticker, Musterschere  und die Buchstabenstempel. Da hatte sich übrigens scheinbar ein Kind einen Spaß erlaubt und alle Buchstaben diverser Verpackungen vertauscht. Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich suchen musste, bis ich ein - hoffentlich ! - vollständiges Alphabet hatte. ;-) Weiters habe ich nun auch Fotos online entwickelnd lassen. Bis jetzt habe ich die Bilder für mein Buch immer zu Hause ausgedruckt, jedoch ist die Qualität (trotz Fotodruckers) irgendwie nicht berauschend und die Druckerpatronen waren auch ständig leer. Deswegen habe ich nun das erst Mal online bei colorfotoservice bestellt, wo es zum Zeitpunkt meiner Bestellung auch noch Rabatt gab. Generell kann ich euch empfehlen bei Fotoservices immer die Preise zu vergleichen, denn gerade als Neukunde bekommt man da oft netten Rabatt. :-) Für ein Schmuck-DIY kamen noch Perlen, Lederband und eine Spaltnadel mit. Was es wird? Seht ihr hoffentlich bald am Blog.
Zu guter Letzt habe ich mir dann auch - endlich ! - ein mobiles Ladegerät für mein Smartphone gekauft. Bin gespannt wie es ist und wie oft ich es dann wirklich verwende. ;-)

13 September 2014

Outfit: The Blogger's Choice - Rock Chic

Neues Monat – neue Runde "The Blogger's Choice". Das maritime Thema im letzten Monat war so gar nicht meins und auch als Rock Chic laufe ich im normalen Leben eher selten rum... Aber ja, das ist ja gerade die Herausforderung der Mottowoche und so habe ich mich in meine rockigsten Klamotten geschmissen. Im Gegensatz zu Jane habe ich allerdings nicht Schwarz mit Rot kombiniert, sondern griff zu Orange. Eigentlich keine Farbe die mir besonders gut steht, aber da ich mir ja diese neuen orangen Schühchen gekauft hatte und auch einen Farbtupfer brauchte, durfte es diesmal eben was "Ungewöhnlicheres" sein.

Hose: Primark, Shirt: Pieces, Schuhe: Second Hand, Kette: Persunmall, Armband: Lovelywholesale

Montag - Jane von Shades of Ivory 
Dienstag - Vanessa von Pieces of Mariposa 
Mittwoch - Andrea von AndySparkles und Anni von Fashion Kitchen
Donnerstag - Vicky von Stories and Smiles
Freitag - Kathrin von GetCarriedAway
Samstag - ich
Sonntag - Kristina von KDSecret 

10 September 2014

NOTD mit Butter London „bit faker“

Ok, ich gebe es zu – manchmal, aber nur sehr selten, geraten Produkte aufgrund der Größe meiner Sammlung etwas in Vergessenheit und einstige Lieblinge landen so ganz hinten in der Schublade. Gut also, dass ich regelmäßig auf- und ausräume und dabei auch immer wieder auf Dinge stoße, die ich lange nicht mehr genutzt habe.


So geschehen zuletzt mit zwei Lacken, die ich gefühlte Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte. Beim wiederholten Aufräumen meiner Lack-Schublade fielen mir „Yee-Haw!“ von China Glaze und „bit faker“ von Butter London in die Hände und da es nun langsam aber sicher auf den Herbst zugeht, passen diese Farben einfach perfekt ins Bild – ich musste sie lackieren!


Dabei heraus gekommen ist diese Kombination mit glitzernden Tipps, welche ich euch nicht vorenthalten wollte. Klar, für einen Nagellack-Enthusiasten ist das wahrscheinlich ein langweiliges NOTD, aber ich finde mit meinem Hang zur Ungeduld und meiner nicht vorhandenen kreativen Ader ist das doch ein ganz zufriedenstellendes Ergebnis! Und die Farbkombination gefällt mir auch gut, zudem ist genügend Glitzer für einen glänzenden Auftritt vorhanden, nicht zuviel aber, so dass es nicht überladen wirkt.


Allerdings muss ich zugeben, dass ich entgegen meiner ersten Annahme nicht auf einen Topcoat verzichten konnte – bit faker wäre sonst einfach zu rau gewesen. Aber immerhin hat das NOTD dann auch mehrere Tage gut durchgehalten, für mich also ein Erfolg!

Was tragt ihr jetzt grade auf euren Nägeln?

09 September 2014

Quick-Tipp: Marie Colette - Fruchtmarie

Vor ein paar Wochen lag überraschenderweise ein Päckchen von Müller in meinem Postkasten, welches mir ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Enthalten war die Marie Colette Serie in der Duftrichtung Fruchtmarie, die nicht nur optisch genau meinen Geschmack trifft.

Marie Colette - Fruchtmarie

Marie Colette ist eine Eigenmarke von Müller, die gerade 3 Duftwelten kreiert hat. Jeweils erhältlich ist ein Eau de Parfum, eine Bodylotion, ein Duschgel und ein Deospray.
Zuckerpüppchen duftet – wie der Name schon sagt – unwiderstehlich süß. Bei Traumtänzerin handelt es sich um einen frischen blumigen Duft und Fruchtmarie riecht fruchtig süß.

Marie Colette - Fruchtmarie

Wie schon erwähnt ist sowohl die süße Verpackung, als auch der Duft genau meines. Fruchtmarie ist zwar süß und fruchtig, jedoch nicht zu aufdringlich und deswegen gerade im Frühjahr und Sommer passend. Von dem Parfum reichen mir 2-3 Pumpstöße, jedoch muss man am Tag öfter mal nachsprühen, da sich der Duft im Laufe des Tages doch relativ schnell verflüchtigt. Das Duschgel finde ich ganz nett und auch auch die Bodylotion erfüllt ihren Zweck. Nur fürs Deo bin ich wohl "zu alt", da ich doch lieber neutral und nicht fruchtig-süß unter meinen Armen riechen möchte. ;-)

Marie Colette - Fruchtmarie

Ich denke die Marke wird eher die jüngere Zielgruppe ansprechen, da sie von den Duftrichtungen und dem Design her schon sehr girly verspielt wirkt. Auch die Preise sind im unterem Segment, so dass kein Teil teurer als 5 Euro ist.