02 August 2015

Eventbericht: Mit Catherine Nail Collection in Düsseldorf

Vor einiger Zeit lud Catherine Nail Collection zum Event nach Düsseldorf, um dort gemeinsam mit Natascha Ochsenknecht deren neue Kollektion zu promoten und generell die Firma etwas bekannter zu machen. Meinen kleinen Eventbericht will ich heute dazu nutzen, euch mal einen Überblick über das Angebot der in der breiten Masse noch nicht so arg bekannten Firma zu zeigen.


Ich selbst hatte bis dato nur Erfahrungen mit den Lacken der Firma gemacht, die sicherlich in puncto Verpackung recht auffällig sind. Ja, hier scheiden sich tatsächlich die Geister und nicht jeder kommt mit den recht dicken Flakons und den goldenen Deckeln zurecht, die tatsächlich eher klassisch als modern wirken. Ich muss gestehen, dass für mich eher das Produkt im Flakon zählt und da habe ich in der Vergangenheit doch ganz gute Erfahrungen gemacht. Entsprechend habe ich mich auch über die Einladung zum Catherine Event sehr gefreut, da ich einfach neugierig auf die Bandbreite der Produkte war.


Wir hatten dann auch recht viel Freiraum bei der Veranstaltung, sprich es gab kaum wirkliches Programm und so konnten wir je nach persönlichem Gusto zwischen den Produkten, sowie netten Gesprächen mit den Catherine-Angestellten und anderen Bloggern hin und her wechseln. Natürlich war – neben den Produkten – auch der Besuch von Natascha Ochsenknecht ein Highlight, welche ihre eigene Kollektion präsentierte und für einige Fragen zur Verfügung stand. Und auch wenn ich zugegeben nicht ihr größter Fan bin, so nutzte ich doch die Chance auf ein Foto mit der Markenbotschafterin.


Anschließend ging es für mich weiter daran die vielfältige Produktauswahl von Catherine genauer kennen zu lernen, auszuprobieren und mit den Anderen begeistert, aber auch kritisch zu diskutieren. Dass es Lacke in den unterschiedlichsten Farben und Arten gibt, war mir klar – aber die komplette Handpflegeserie, wie auch das MakeUp und die Hautpflege waren mir gänzlich neu. Und so konnte ich mich gemütlich durchs Sortiment testen, was unheimlich Spaß gemacht hat. Zudem wurde mir ein tolles Handpeeling und eine anschließende Pflege verpasst, die meine zum damaligen Zeitpunkt arg geschundene Haut wirklich ganz sanft machten.


Alles in allem war das also ein lockerer Abend und eine wahre Augenweide für jeden Lack-Enthusiasten. Überraschend war für mich die wirklich breite Auswahl an Lacken, aber vor allem auch an Nailart-Zubehör, das ich vorher gar nicht so im Fokus hatte. Auch die Pflege war neu für mich und entsprechend spannend. Ich sage also auch an dieser Stelle nochmal „Danke“ an Catherine Nail Collection für diesen netten Abend!

31 Juli 2015

Der JULI im Zeitraffer

Der Juli ist auch schon wieder rum und verging wie im Flug, was bedeutet, dass es wieder Zeit für den Zeitraffer wird! Hier möchte ich jeweils am Ende des Monats ein kleines Resümee der vergangenen vier Wochen ziehen: Was ist leckeres auf den Tisch gekommen, welche Filme, Internetseiten und Musik finde ich empfehlenswert, was hat mich beschäftigt, geärgert und gefreut und und und... Bebildert mit meinen liebsten Instagram-Fotos der letzten Wochen! Da ich im Moment übrigens sehr großen Spaß an der Bilderplattform habe, würde ich mich freuen, wenn ihr Lust hättet mir @chamy.at zu folgen!


// GETRUNKEN UND GESPEIST

Ich muss gestehen, im Juli war ich nahezu jeden Tag essen. Sushi im Soya, Burger in der Weinschenke und in der Bar BQ, Salate im Cafè Stein und im Centimeter, leckere Mittagsmenüs im Cafè Votiv, Gegrilltes bei unserm Kebab-Lokal, Eis bei Gefrohrenes wie Damals oder im Eissalon am Hof, Süßkram auf den Weinfesten... Ja es kam einiges zusammen und ich hab es mir essenstechnisch richtig gut gehen lassen und viele unterschiedliche Lokale durchprobiert. Auch dem Lilletes habe ich endlich einen Besuch abgestattet und konnte mich von deren Säften überzeugen. 


// DAUMEN HOCH

Für die schöne Hochzeit meiner Freundin Nici, viele nette Abende mit den Blogger-Mädels, dem angenehmen Tag im Badener Strandbad, dem Ausflug an den Grünen See und und und... Im Großen und Ganzen war der Juli – auch ohne Urlaub – richtig spannend und vielseitig! :-)


// DAUMEN RUNTER

Noch immer beschäftigen mich meine Dauerschmerzen, die sich über den ganzen Körper – besonders in den Gelenken – erstrecken. Mittlerweile war ich zwar endlich bei einem Facharzt und bekomme eine Behandlung, eine wirkliche Wirkung stelle ich aber (noch) nicht fest. Langsam wird's mühsam!


// NEUZUGÄNGE

In das Thomas Sabo Armband mit meinem eingravierten Namen, bin ich nach wie vor richtig verliebt. Ansonsten sind auch zwei neue Parfums – Escada - Turquoise Summer und DKNY- my NY – bei mir eingezogen. 


// NEU ENTDECKT

Richtig, richtig, richtig begeistert bin ich von den Gesichtsmasken von MayBeauty. Ich hab sie vor einiger Zeit zugeschickt bekommen und nachdem die erste Anwendung nicht so optimal geklappt hat, dachte ich mir eigentlich "was für n Mist". Beim zweiten Anlauf hat es dann aber wunderbar mit dem Antrocknen und Abziehen geklappt und nun, wo ich alle aufgebraucht habe, muss ich sagen LEIDER GEIL! Meine Haut ist so schön weich, fast ebenmäßig und nahezu pickellos geworden. Ich bin so glücklich mit meiner momentanen Haut, dass ich sogar überlege mir die Masken – trotz des eher "höheren" Preises – nachzubestellen. Mit chamyfacemask30 bekommt ihr übrigens 30% Rabatt. (Ist kein Affiliate, also ich verdiene nichts damit. ;-)) Außerdem habe ich Balayage mit Pearlescence ausprobiert, was mir auch ganz gut gefiel, leider aber nur 2-3 Haarwäschen hielt. Schade!


// MEDIALE BEREICHERUNG

Anfang Juli habe ich mich spontan entschlossen meinen großen Leidenschaften – Reisen & lecker Essen – einen Blog zu widmen. Seit einigen Tagen findet ihr also auf Chamy travels... Reisetipps, Lokalempfehlungen und Persönliches rund um Ausflüge und Unternehmungen. Außerdem gibt's auch gleich zum Start zwei tolle Reise-Sets zu gewinnen!


Das waren also mein Tops und Flops der letzten Wochen... Ich bin gespannt, was der August so bringt! Vergesst übrigens nicht das Russel Hobbs & bebe Young Care Gewinnspiel, bis heute Abend könnt ihr noch teilnehmen!!! 

30 Juli 2015

Quick-Tipp: Duft – Caudalies „Rose de Vigne“ Eau Fraiche

Wenn ich mir meine Duft-Sammlung so ansehe, dann finden sich zwar einige florale Düfte darunter – Rose war aber bisher nicht mein Favorit, dass muss ich gestehen. Nichts desto trotz habe ich mich ungeheuer gefreut, als ich von Caudalie deren neuen Eau Fraiche „Rose de Vigne“ zum Testen bekam und möchte euch den neuen Duft heute kurz vorstellen.


Bereits in der Vergangenheit habe ich gute Erfahrungen mit dem Eau Fraiche von Caudalie gemacht, denn auch wenn es sich hierbei um die leichteste Duft-Variante handelt ist die Haltbarkeit in meinen Augen hervorragend. Zudem bin ich ein großer Fan des wunderschönen, schlanken Glasflakons, der sehr wertig und edel wirkt. Nicht nur liegt das gute Stück wunderbar in der Hand, zudem ist er im Bad auch ein echter Hingucker. Dennoch erscheint mir das Eau de Vigne preislich wirklich fair, denn 50ml gibt es hier immerhin schon für 24€ und somit weit unter dem üblichen Preis für ein EdT oder EdP!

Aber wie duftet Rose de Vigne denn nun? Neben Rose finden sich hier laut Caudalie auch Nuancen von Rhabarber und Moschus, die auf mich einfach nur sehr stimmig wirken. Natürlich ist es immer schwierig Düfte zu beschreiben, aber für mich erscheint Rose de Vigne frisch, leicht pudrig mit einer sehr fein herben Note, weich, feminin, dabei nicht zu aufdringlich, erwachsen ohne altbacken zu sein. Ein toller Duft für den Tag, für den Job und für das erste Date wie ich finde und für mich tatsächlich eine Überraschung. In dieser Form gefällt mir Rose unheimlich gut und täglich tragbar!


Derzeit gibt es übrigens eine schöne Aktion bei Caudalie, denn wer bis Ende August in teilnehmenden Apotheken oder online 2 Produkte kauft, erhält eine von drei Sommertaschen gratis dabei. Ihr seht hier bei mir das Modell für den Strand, wobei mir die schicke, leicht grobe und silberne Tasche mit pinkem Innenleben auch für die Stadt gut gefällt und wirklich viel fassen kann. Nähere Informationen und eine Übersicht über die Taschen findet ihr übrigens hier.

Wenn ihr also noch auf der Suche nach einem leichten, femininen Sommerduft seid, dann schaut doch mal bei Caudalie vorbei und lasst euch überraschen. Ich habe jedenfalls gelernt, dass man auch Düfte probieren sollte die vielleicht ausserhalb der eigenen Norm liegen – denn manchmal wartet eine positive Überraschung auf einen.

29 Juli 2015

CoolSculpting FAQ

Über einen Monat ist es nun schon her, dass ich eine CoolSculpting-Behandlung im Kuzbari Zentrum machen habe lassen. In meinem Weg mit den Reiterhosen-Beitrag habe ich euch schon über die Behandlungsmethode und die Kosten informiert und euch gefragt, ob ihr noch Infos wollt oder Fragen habt. Da dann doch noch einiges zusammengekommen ist, möchte ich euch heute also die meistgestellten Fragen beantworten.


Hattest du Schmerzen?

Schmerzen hatte ich während der Behandlung und danach nicht wirklich, jedoch empfand ich gerade die letzten 30-45 Minuten jeder Behandlung doch eher als unangenehm. Man liegt ja so gut wie bewegungslos auf dem Behandlungsstuhl und sollte die behandelten Stelle nicht (zu sehr) bewegen, was bei 4 Stunden Dauerliegen echt sehr mühsam ist. Zu Beginn habe ich noch gelesen oder im Internet gesurft, wodurch ich abgelenkt war und das Drumherum gar nicht so wahr genommen habe. Gegen Ende hin wollte ich eigentlich nur noch aufstehen, meine einschlafenden Beine bewegen und habe die Minuten und Sekunden auf dem Gerät gezählt, was zur Folge hatte, dass ich die Behandlung natürlich viel intensiver wahrgenommen habe und ich dann auch ein unangenehmes Gefühl empfand. Schmerzen waren das jedoch nicht!

Empfiehlst du es schmerzempfindlichen Leuten?

Jein… Wie gesagt weh tut es eigentlich nicht, wobei das ja immer eine sehr subjektive Meinung ist. Mir tun zum Beispiel Spritzen und Blutabnahmen wirklich weh, beim Zahnarzt oder Piercingstechen zucke ich aber dagegen nicht mal mit den Wimpern. Aber ich denke CoolSculpting halten auch eher schmerzempfindlichere Menschen aus. Bewegungsdrang darf man halt keinen allzu großen haben, sonst vergeht die Zeit wirklich gaaaaar nicht…


Wie lange dauert eine Behandlung?

Das ist unterschiedlich ja nach Region. Meine Behandlung hat insgesamt 4 Stunden gedauert. 2 Stunden der rechte und 2 Stunden der linke Oberschenkel.

Würdest du es noch mal machen?

Da ich noch keinen Unterschied sehe, kann ich die Frage noch nicht beantworten. Sobald ich das Endergebnis habe, kann ich euch diese Frage beantworten. :-)

Tut es jetzt noch weh?

Nein ich merke überhaupt nichts mehr! Am linken Oberschenkel habe ich zwar noch einen ganz leichten Abdruck des Geräts, aber das war's auch schon. Unangenehm waren die Stellen ein paar Stunden nach der Behandlung, aber schon am nächsten Tag habe ich überhaupt nichts mehr davon gemerkt!


Merkst du schon einen Unterschied?

Mit bloßem Auge erkenne ich noch gar nichts, was aber nichts heißt, da der Prozess ja bis zu 4 Monate dauert… Ich wollte die Tage zwar mal nachmessen, ob sich schon etwas getan hat, leider finde ich meinen Zettel mit den Vorher-Maßen nicht mehr, weswegen ich dazu leider noch nichts sagen kann… In 3 Monaten habe ich aber meinen Kontrolltermin und dann kann ich es euch genau sagen und auch Vorher-Nachher-Fotos zeigen.

27 Juli 2015

Was ist eigentlich Matcha? (inkl Rezept für Bananen-Matcha-Latte)

Wo man auch hinschaut – der grüne Matcha Tee ist nicht nur in aller Munde, sondern wie es mir scheint auch in aller Gläser und Tassen. Für alle, die bisher aber noch keine Erfahrungen mit dem grünen Wunderpulver aus Fernost gemacht haben, will ich heute einige Fragen dazu klären und euch mit meinem Bananen-Matcha-Latte gleich ein leckeres Rezept dazu liefern.


Woher stammt Matcha?

Matcha Tee ist uralt und stammt aus dem Asien des 6. Jahrhunderts, genauer gesagt den Forschungen nach wahrscheinlich aus China. Dort wurde das fein vermahlene Pulver aus Grüntee zunächst als Heilmittel der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) eingesetzt und später, nachdem er ca. im 16 Jahrhundert auch in Japan an Bekanntheit gewann, dort im Rahmen der bis heute bekannten Teezeremonien genossen. Nach Europa kam das giftgrüne Produkt erst sehr viel später, aber so neu wie wir denken ist es dann noch nicht auf dem deutschen Markt – ich erinnere mich, dass schon in den 80er Jahren sehr vereinzelt Matcha bevorzugt in Reformhäusern zu finden war.

Was genau ist Matcha?

Matcha ist wie bereits geschildert grüner Tee, der mit sehr viel Aufwand gezüchtet und dann verarbeitet wird. Während des Wachstums werden die Tee-Büsche beispielsweise bedeckt, um die Blattfarbe und somit das Aroma zu beeinflussen. Nach der Ernte werden die Teeblätter dann gedämpft, getrocknet und in Steinmühlen zermahlen – wobei eine traditionellen Granitsteinmühle für rund 30 Gram Matcha ca. eine Stunde benötigt. Nachvollziehbar also, woher der recht hohe Preis des Produktes stammt.


Was ist so gesund an Matcha?

Matcha Tee enthält tatsächlich genug Koffein, um einen merklich belebenden Effekt zu erzielen und ähnlich einem Espresso für den schnellen „Kick“ zwischendurch zu sorgen. Zudem sind die Vitamine A, B, C und E, sowie Mineralien, Cathechin (wirkt antioxidativ), die Aminosäure L-Theanin (positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem) und Carotin (zellschützend) enthalten. Diese gesunde Mischung sorgt dafür, dass der Tee trotz seiner anregenden Wirkung auch harmonisierend und stressreduzierend auf den Stoffwechsel und somit den Konsumenten wirkt.


Wie kann man den Tee verarbeiten?

Ganz traditionell werden 1 bis 2 Gramm des grünen Pulvers in ein Schälchen gegeben, dann mit Wasser übergossen welches etwa 80° C haben sollte und anschließend mit einem sogenannten Cha-sen, also einem Bambusbesen so lange aufgeschlagen, bis die Flüssigkeit schaumig wird. Zugegeben, das ist recht aufwendig, aber Matcha braucht einfach etwas Zuwendung und somit erklärt sich auch, warum er Bestandteil japanischer Teezeremonien war bzw. ist. Es rankt sich einfach etwas „Besonderes“ um dieses Getränk!
Matcha wird heute entweder wie z.B. von Sidroga in einem kleinen Döschen* lose angeboten, oder zur einfacheren Anwendung in Portionsbeuteln* wie besipielsweise von Emcur. Grade bei Menschen, die Matcha eher selten genießen, erscheinen mir die Portionsbeutel praktischer, da das Pulver ansonsten schnell Feuchtigkeit zieht und verdirbt.

Heute gibt es zudem eine Vielzahl an Verarbeitungsmöglichkeiten, sei es in Getränken, Smoothies, in herzhaften und süßen Speisen, in Eis, oder beim Backen. Chamy hat euch ja erst kürzlich eine fruchtige Limonade vorgestellt, die perfekt für heiße Sommertage ist.
Mein Rezept – ein Bananen-Matcha-Latte, lässt sich wahlweise kalt oder warm genießen und ist dank Obst und Milch etwas reichhaltiger, somit quasi wie ein flüssiger Snack zwischendurch. Wenn ihr Lust habt, dieses total leckere und einfache Getränk auszuprobieren benötigt ihr für ein Glas:

1 reife Banane
1-2 Gramm Matcha, oder einen Portionsbeutel
ca. 250ml Milch (es eignet sich auch Sojamilch, oder laktosefreie Milch)
ggf Honig, Ahornsirup o.ä. zum Süßen


Die Zubereitung ist dann kinderleicht: alle Zutaten werden in einen Mixer gegeben und so lange verschlagen, bis sich eine homogene und zudem leicht schaumige Masse ergibt. Dabei könnt ihr entweder kalte Milch nutzen und das fertige Getränk noch auf Eis genießen, oder aber ihr nutzt heiße Milch und kuschelt euch mit dieser süßen Leckerei auf dem Sofa ein. Ich persönlich nutze gerne Honig zum Süßen, damit der recht herbe Matcha-Geschmack nicht zu sehr mit der süßen Banane kollieidert.


Ich persönlich habe Matcha für mich nie wirklich als Option gesehen, bis ich ihn selbst probiert habe. Sowohl z.B. mit kaltem Apfelsaft gemischt als schnellen Muntermacher, als warmen Matcha-Latte gemütlich auf der Couch oder ganz pur – ich mag Matcha! Daher will ich als nächstes auch Backrezepte mit dieser tollen Zutat testen. Und nun wünsche ich viel Spaß beim Nachmachen!

26 Juli 2015

Ich packe meinen Koffer voll mit Urlaubsstimmung...

Ihr Lieben, ist das Wetter im Moment nicht herrlich?! Seitdem es nun endlich wieder ein wenig abgekühlt hat, fühle ich mich schon wieder viel wohler und fitter. Das Außerhausgehen ist nicht mehr eine ganz so große Qual und mein Tatendrang ist auch wieder zurück. Die letzte Woche habe ich einige Abende im Freien genossen, neue Lokale ausprobiert und mich durch diverse Restaurants geschlemmt. Kommende Woche steht eine nette Abendveranstaltung, ein Treffen mit einer Freundin und eine standesamtliche und kirchliche Hochzeit an. Langweile kommt im Moment bei mir also nicht auf. :-)


Wie ihr ja mitbekommen habt, habe ich mich im Moment hier etwas zurückgezogen, um das tolle Wetter und meine Freizeit zu genießen. Auf meinem Reiseblog füttere ich euch trotzdem aber immer wieder mit kleinen Updates, wie zum Beispiel meinen liebsten Lokalen in der Wiener Innenstadt, Ideen für Urlaubsdestinationen und nächste Woche kommt auch ein kleiner Eis-Guide zu meinen meistbesuchten Eis-Salons online. Das meiste ist zwar sehr wien- / österreichbezogen, aber es ist auch schon ein persönlicher Reise-Tag oder der erste Teil meines Istanbul-Urlaubs online. Wenn ihr also reise-, ausflugs- oder foodbegeistert seid, freue ich mich immer über einen Besuch, Feedback oder auch Tipps/Anregungen zu Lokalen und Ausflugszielen.

Ja, ich wollte euch eigentlich nur den Rat dalassen, dass ihr das tolle Wetter genießen sollt! Lasst mal den Laptop zugeklappt, trefft euch mit Freunden, grillt, trinkt bis spätabends kühle Getränke, plant Ausflüge und genießt die Zeit!

Vergesst außerdem nicht das Smoothie-Mixer Gewinnspiel und auch nicht mein Reisegewinnspiel, wo ich nützliche Reisebegleiter verlose!

24 Juli 2015

Sommerlippen – mit Naturkosmetik by Zuii Organic

Durch das letzte beautypress Event durfte ich in Sachen Naturkosmetik eine neue Marken kennenlernen und ausprobieren –  Zuii Organic. Ursprünglich aus Australien stammend verwendet diese Bio-Marke vor allem Bio-Blüten und Knospen zur Herstellung der dekorativen Kosmetik und ist dabei auch noch nach BDIH zertifiziert. Ich durfte 3 Lippenprodukte* testen und euch meine liebsten Sommerfarben dann hier vorstellen.


Vorweg sei gesagt, dass die Marke in Deutschland über den Onlineshop von Charlotte Meentzen erhältlich und preislich schon eher im High-End Bereich angesiedelt ist. Für Naturkosmetik ist das aber nicht wirklich unüblich, wenn man sich die marktüblichen Preise mal so ansieht. Dafür erhaltet ihr dann aber auch tierversuchsfreie Kosmetik aus kontrolliertem biologischem Anbau, frei von Parabenen, Petrochemikalien, oder Talkum. Gute Startvoraussetzungen also für diese noch recht unbekannte Marke, aber was leisten die Produkte tatsächlich?


Sheerlips Lipstick in „Daisy“, 24,95€

Wie der Name schon vermuten lässt bietet diese Reihe eher leichte Texturen mit pflegenden pflanzlichen Inhaltsstoffen. Dennoch bieten die Sheerlips eine recht gute Deckkraft und eine gute Haptik dank der schlanken Stiftform. Lediglich mit dem flachen, runden Lippenstift-Kopf könnten Manche so ihre Probleme haben, denn wirklich anpassungsfähig an die Lippenkontur ist dieser nicht. Dennoch – der goldig schimmernde Korallton in Verbindung mit der wirklich leichten Textur begeistert mich und macht „Daisy“ zu meinem täglichen Liebling. Zumal ein Auftrag mit dem Lippenpinsel ja auch jederzeit möglich ist und die tolle Farbe sogar ganz ohne Konturenstift auskommt und durch den sichtbaren Schimmer die Lippen auch noch optisch aufpolstert. Bei der Haltbarkeit merkt man zwar die cremige Textur, trotzdem bin ich mit der Tragedauer von ca. 3 Stunden durchaus zufrieden.


Satin Lip Colour in „Vixen“, 24,95€

Ähnlich einem Gloss kommt diese samtige Lippenfarbe in einer Tube mit Schaumapplikator daher, der an sich toll geformt ist um die Konturen der Lippen präzise nachzuformen. Ein Konturenstift ist gerade bei dieser sehr dominanten Farbe jedoch unbedingt nötig, wobei ich leider ein Ausbluten auch dann noch recht schnell am Lippenrand feststellen musste. Allgemein erscheint das Produkt zwar samtig, dennoch aber irgendwie „schmierig“ auf den Lippen, so dass es recht schnell an Stellen rutscht, an denen es nichts zu suchen hat. Die Deckkraft leidet darunter natürlich, dass sich das Produkt quasi auf eigene Faust so auf der Lippe hin und her bewegt. Eine fantastische Farbe, das gebe ich zu, auch die Pflege und das Lippengefühl an sich sind angenehm – aber dieses „Rutschen“ und das daraus resultierende fleckige Ergebnis begeistern mich nicht. Die Satin Lip Colour wäre daher für mich eher kein Nachkaufprodukt.


Lip Stick in „Plum“ , 19,94€

Applaus bitte für diesen samtigen, gut deckenden und ultra leicht aufzutragenden Lippenstift in der wunderschönen Farbe Plum. Gut, den Bildern im Internet und auch dem ersten Anblick des Produktes nach hätte ich tatsächlich mit einer noch dunkleren Farbe gerechnet, aber dieser beerige Ton begeistert mich nicht minder und ist vielleicht auch etwas alltagstauglicher.
Auch hier empfehle ich einen Konturenstift, wobei  der Lipliner Pencil „berry“ von Zuii zwar ein ziemlich guter, jedoch kein perfekter Treffer ist. Dennoch – dank der schönen Form des Lippenstiftes selber und der recht cremigen Textur gelingt ein deckender Auftrag in ein bis zwei Anstrichen. Lippenfältchen werden überhaupt nicht betont, sondern die zarte Lippenhaut dank Vitaminen und Aloe Vera sanft gepflegt. In Sachen Haltbarkeit komme ich hier ebenfalls gute 3 Stunden hin, bevor ich nachtragen muss – ein durchschnittlich gutes Ergebnis wie ich finde und ein neuer Liebling in meiner Sammlung!


War früher Naturkosmetik von der Auswahl her sehr beschränkt, zeigen uns Firmen wie Zuii Organic immer mehr, dass auch Bio chic sein und mit leuchtenden Farben überzeugen kann. Grade die Lip Sticks, wie auch die Sheerlips sprechen mich wirklich an, wobei ich natürlich immer auch den doch recht teuren Preis im Hinterkopf habe. Dennoch – für Freunde von NK-Kosmetik ist diese australische Neuentdeckung sicher einen Blick wert!

22 Juli 2015

Products I regret buying – Svenjas Flops

Es ist mal wieder an der Zeit, ein paar Produkte auszusortieren die in letzter Zeit für mich leider nicht funktioniert haben und die daher nun aussortiert werden – bevor es aber soweit ist, will ich euch noch einen Blick darauf werfen lassen. An sich habe ich mich ganz gut gehalten und durch regelmäßige vorab-Recherche Fehlkäufe wirklich minimiert. Dennoch sind einige Produkte zusammen gekommen, die im täglichen Einsatz leider nicht überzeugen konnten und daher weder nachgekauft, noch guten Gewissens empfohlen werden können – meine Flops also.


Nivea Glanz Pflegeshampoo „diamond volume“ 

Ich muss zugeben, dass ich an mein Shampoo eigentlich nur zwei Erwartungen habe – es soll säubern und die Haare pflegen. Ich denke, so viel ist das gar nicht verlangt. Nivea konnte mit diesem Produkt zuletzt aber selbst bezüglich solcher Basis-Ansprüche nicht überzeugen. Das angeblich volumengebende Shampoo für feines, glanzloses Haar hat meine Mähne schlaff und platt aussehen lassen, die Spitzen wirkten trotz passender Spülung und Leave-In Pflege trockener als sonst und zudem scheine ich irgendetwas in diesem Shampoo nicht vertragen zu haben. Meine Kopfhaut wurde extrem trocken und begann zu jucken – sehr unschön!


SebaMed Balsam Deo „sensitiv“

Ich teste mich ja nun schon seit geraumer Zeit durch alle möglichen aluminiumfreien Deos und daher ist mir bewusst, dass diese im Vergleich zu den Standard-Deos nicht so lange halten und über den Tag hinweg nachgetragen werden müssen. Leider hat SebaMed mit dem Balsam Deo sensitiv* nach dem Duschen aber nicht mal 2 Stunden bei mir durchgehalten, bevor es versagte. Hautverträglichkeit und Duft sind wirklich gut, aber wenn ihr nach so kurzer Zeit schon wieder müffelt seit ihr echt bald einsam.


Lancome Hydra Zen Neurocalm Tagespflege

Eine beruhigende Pflegecreme für sensible Haut?! Genau mein Ding.....oder auch nicht. Lancome verspricht mit seiner High-End Pflege zwar intensive Feuchtigkeitsversorgung, Beruhigung und die Bekämpfung von umweltbedingtem Stress, bei mir löste diese Creme Stress allerdings erst aus. Meine bis dato zwar sensible, aber gleichmäßige Haut wurde nach dem ersten Auftrag binnen Minuten knallrot und es bildeten sich kleine Pusteln. Selbst sofortiges Abwaschen und Kortison half nicht mehr und es brauchte beinahe 2 Wochen und intensive Pflege, um mein Gesicht in seinen Urzustand zurück zu versetzen! Zum Glück hatte ich nur eine Probegröße gekauft. An sich komme ich mit Lancome super zurecht, aber Neurocalm wird ein No-Go für mich.


Babor New Skin Fluid 

Ähnlich negativ überraschend wie mit der Creme von Lancome erging es mir auch mit dem Fluid von Babor – meine Haut mochte es einfach nicht und reagierte zickig. Hinzu kam ein eher unangenehmer, sehr künstlicher und dominanter Geruch und ein sehr klebriges Hautgefühl – beides Aspekte, die mich auch bei guter Verträglichkeit von einem Nachkauf abgehalten hätten. Ich muss auch gestehen, dass meine Haut weder geschmeidiger, noch ebenmäßiger erschien, so wie von Babor angepriesen. In Anbetracht des doch recht teuren Preises für mich leider eine Enttäuschung.


Hard Candy Lite Bright Concealer „fair“

Diesen Concealer habe ich mir während meines letzten US-Aufenthaltes gekauft, da ich an sich mit der Marke schwer zufrieden bin. Leider scheint dieser eine Ausnahme zu sein, denn nach nur zweimaligem Benutzen habe ich ihn schon ad acta gelegt. Nicht nur riecht er total unangenehm chemisch, er ist zudem super fest und lässt sich kaum bis gar nicht verblenden. Zudem steht er unschön auf der Haut und sieht schnell „cakey“ aus, so dass er eher aufträgt, als zu verdecken. Auch den Pinsel finde ich unangenehm, denn er erscheint hart und piekt. Daumen runter für dieses Flop-Produkt.


Emite Wimpernzange

Ich liebe den Schwung, den eine gute Wimpernzange macht....nur diese hier schafft das leider nicht. In irgendeiner Box hatte ich vor langer Zeit mal dieses Tool, welches (wenn es denn funktionieren würde) eine super Sache wäre. Leider rupft mir diese Zange mehr Wimpern aus als alles andere, zudem knickt sie die übrigen unschön ab und kommt nicht mal annähernd an den Schwung heran, den selbst günstige Drogerie-Zangen schaffen. Vielmehr klemmt sie immer wieder Haut ein, greift den Wimpernkranz schlecht oder schmerzhaft....bleibt mir nur „Au revoir“ zu sagen!

Das diese Produkte nicht meine Erwartungen erfüllt haben heißt nicht, dass sie prinzipiell schlecht sind und daher können sie für euch vielleicht wunderbar funktionieren. Sollte dem so sein, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar mit euren Erfahrungen – ich freu mich drauf!

20 Juli 2015

Outfit: The Blogger's Choice - Jumpsuit Love

Bevor's ums Outfit geht, wollte ich noch ein paar Worte zu meinem letzten Beitrag verlieren, da ich mich wirklich über das positive und auch ehrliche Feedback gefreut habe. Es haben mir so viele (ehemaligen) Leser geschrieben, dass sie die Veränderung begrüßen und dass sie die "alte" Carmen vermissen. Ich war echt ein wenig geflashed von so viel Feedback auf Facebook, Instagram, dem Blog und per Mail. Danke! :-) Hier geht es – wie erwähnt – erstmal Hauptsächlich mit Svenjas Kosmetikbeiträgen weiter, auf Chamy travels... könnt ihr aber wieder vermehrt "Stories aus dem Alltag" von mir lesen. Zum Startschuss habe ich euch ein bisschen was von meinen Reisevorlieben erzählt und in meinem analogen Fotoalbum gewühlt.

Nun aber genug davon, kommen wir zum heutigen Outfit. Eines meiner Lieblingsthemen hier am Blog war und ist unsere monatliche The Blogger's Choice Runde, die ich auf alle Fälle beibehalten will. Es macht einfach unheimlich Spaß mit den Mädels zu schreiben, Themen auszusuchen und auch tolle Dinge auf die Beine zu stellen. Im nächsten Monat haben wir nämlich eine Überraschung für euch. ;-)

In dieser Runde wollen wir euch eines unserer derzeitigen Lieblingskleidungsstücke zeigen: Den Jumpsuit. Ich habe euch vor einiger Zeit ja schon mal von meiner Liebe zu dem Einteiler vorgeschwärmt und seitdem hat sich auch nichts verändert. Bei den Temperaturen um die 35-40 Grad hat man einfach auch nicht groß Lust sich stundenlang mit seiner Kleidung zu beschäftige. Also rein in den Jumpsuit und schon ist das Outfit eigentlich so gut wie komplett. Ob die Einteiler nun schick aussehen oder nicht, ist Geschmacksache. ;-)

Jumpsuit: Oasap, Uhr, Sonnenbrille: No Name, Kette: Tedi, Schuhe: Appelt, Tasche: Ernsting's Familie





Montag - ich  
Dienstag - Valerie von Simple-et-chic
Mittwoch - Vanessa von Pieces of Mariposa und Anni von Fashion Kitchen
Donnerstag - Vicky von Stories & Smiles
Freitag - Kathrin von GetCarriedAway
Samstag - Jane von Shades of Ivory 
Sonntag - Kristina von KDSecret 

19 Juli 2015

Wiederentdeckt und getestet – Avon Planet Spa

Ich gebe es ehrlich zu – manchmal ist meine Kosmetik- und Pflegesammlung größer als ich es überblicken kann und dann kann es in einzelnen Fällen schon mal passieren, dass Produkte in den Hintergrund geraten die mich eigentlich von Anfang an neugierig gemacht haben. So auch geschehen mit diesen beiden Schätzchen von Avon Planet Spa, die ich bereits vor längerer Zeit auf einem Event bekommen habe. Als wahrer Pflege-Liebhaber war ich natürlich neugierig, aber irgendwie verlor ich die Produkte aus den Augen....bis ich kürzlich anfing, meine Sammlung zu sichten und zu sortieren :) Die Freude war natürlich groß und ich habe mich sofort an den Alltagstest gemacht, den ich heute mit euch teilen möchte. Ich habe die „Revitalising Retreat“ Ampullen mit chinesischem Ginseng und das „Perfectly Purifying“ Peeling mit Mineralien aus dem toten Meer jetzt mehrfach direkt zusammen genutzt, um den Effekt besser einschätzen und für euch bewerten zu können und muss gestehen, dass mich vor allem das Peeling überzeugt hat. Aber fangen wir von vorne an:


Zunächst habe ich mein Gesicht wie gewohnt gereinigt und dann das Peeling angewendet, welches mir doch recht grob, aber nicht scharfkantig vorkommt und somit auch für empfindliche Haut geeignet ist. Ich habe es auf die noch feuchte Haut aufgetragen und in leicht kreisenden Bewegungen auf dem Gesicht verteilt, es so insgesamt ca. 2-3 Minuten einwirken lassen. Dabei habe ich mich besonders auf die Bereiche um Nase, Stirn und Kinn konzentriert an denen ich zu vergrößerten Poren und Unreinheiten tendiere. Wichtig erscheint mir hier nicht zu viel Druck auszuüben, um die Gesichtshaut nicht so sehr zu strapazieren – schon leichter Druck reicht aus, damit das Peeling seine Arbeit vollbringen kann. Durch die Meeresmineralien scheint das Produkt recht tiefenreinigend zu wirken, meine Haut wirkte hinterher jedenfalls recht klar und weich – wenn auch etwas trocken. Hautirritationen konnte ich indes nicht feststellen und auch von der Anwendung und dem Geruch her fand ich das mit rund 4€ recht günstige Peeling sehr angenehm. Ich nutze es daher im Wechsel mit einem chemischen Peeling sehr gerne und kann es guten Gewissens all jenen empfehlen, die eine tiefe Reinigung und ein etwas groberes Peeling bevorzugen!


Ohne nachfolgende Pflege wäre ich aber nach dem Peeling nicht klar gekommen und so habe ich direkt im Anschluss die Ginseng-Ampullen genutzt. Da das Produkt zum einen recht flüssig, zum anderen auch großzügig in der Ampulle bemessen ist, bin ich mit nur einer Ampulle für ca. 3 Anwendungen ausgekommen. Ich habe es vorsichtig in die Handfläche gegeben und dann auf die Haut quasi aufgetupft, wobei mir die sehr flüssige Konsistenz doch die Handhabung etwas erschwerte. Ich kenne Seren und Ampullen, die sich da etwas leichter verarbeiten lassen und auch nicht gar so ein klebriges Hautgefühl im ersten Moment hinterlassen. Gut, nach sehr kurzer Zeit war das Produkt dann sehr schön eingezogen, einen wirklichen zusätzlichen Pflegeeffekt konnte ich aber nicht wirklich feststellen. Weder wurden trockene Stellen merklich ausgebessert, noch Fältchen gemildert – lediglich ein leichtes Plus an Feuchtigkeit konnte ich feststellen. Hier muss ich tatsächlich gestehen, dass mich die Ampullen nicht völlig überzeugen konnten – sie sind sicherlich nicht schlecht und eine Extraportion Feuchtigkeit tut der Haut immer gut, aber das bekomme ich auch mit günstigeren Produkten aus der Drogerie oder einen schönen Feuchtigkeitsmaske hin.  Schade, denn an sich mag ich die Avon Produkte sehr und finde vor allem das tolle Preis-Leistungsverhältnis sehr stimmig. Aber gut, nur weil etwas für meine Haut nicht funktioniert heißt es ja nicht, dass es für euch nicht funktioniert!


Erhältlich sind diese beiden Pflegeprodukte übrigens wie gewohnt bei Avon online, oder über die Avon-Dame eures Vertrauens. Ich selbst bestelle ja lieber online, aber da ist jeder anders und das ist auch mal gut so!