21 Oktober 2014

Tagged: Sweater Weather

Obwohl es im Moment noch bzw. wieder spätsommerliche Temperaturen hat, befinden wir uns meteorologisch schon Mitten im Herbst. Der Herbst ist zwar nicht meine Lieblingsjahreszeit, aber eigentlich mag ich ihn ganz gerne: Bunte Blätter, die ersten Bratkartoffel naschen, mit Lebkuchen und Kakao vorm Computer sitzen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Ja, DAS macht für mich den Herbst aus. Da es hier auch schon länger keinen TAG mehr gab, und mich Katii gefragt hat, ob ich mitmachen möchte, erzähle ich euch nun also ein bisschen was von meinen Herbstvorlieben.


1) Lieblings TV-Serie?
Wie die meisten wissen, gucke ich eher wenig fern, da ich die meiste Zeit vor dem PC sitze und dann auch eher YouTube-Videos gucke, anstelle in den TV zu glotzen. Ab und zu überkommt es mich dann aber doch und dann schaue ich gerne querbeet alle möglichen Sendungen und Serien. Besonders von „The Walking Dead" konnte man in den letzten Wochen überall lesen, denn ich wurde sowohl auf Instagram, als auch auf Facebook von hibbeligen Freunden zugespamt, die sich freuten, dass nun endlich die 5. Staffel ausgestrahlt wird. Ich persönlich bin ja nicht so der Zombie-Fan, ziehe aber vor dem Guerilla Marketing von SKY Österreich meinen Hut.
Anlässlich des Serienstarts der 5. Staffel von „The Walking Dead" haben die sich nämlich eine echt geniale Aktion - den Scary Shelter - einfallen lassen. Im 7. Bezirk an der Ecke Siebensterngasse/Kirchengasse lauern Untote auf alle, die auf eine Straßenbahn warten. Die Umgebung wird mittels Kamera live erfasst. Dieses reale Echtzeitbild wird dann auf den Video-Screen in der Haltestelle gespielt. Gleichzeitig wird ein vorab gedrehtes Zusatzmaterial eingespielt. Zombies aus der Serie treiben ihr Unwesen mitten in Wien! Begibt man sich nun in die Haltestelle, hat man das Gefühl in einem wahrlich schaurigen Film zu sein. ;-) Ich musste mir das natürlich auch live ansehen und muss sagen: Wirklich eine gut gemachte Aktion, auch wenn es mich nicht erschreckt hat, da ich ja von der Werbung wusste. Aber die Reaktionen der Leute zu beobachten, die nichtsahnend in der Haltestelle warteten… Unbezahlbar!


 2) Kaffee, Tee oder Kakao?
Kaffee trinke ich bekanntlich gar nicht, Kakao hingegen könnte ich das ganze Jahr über trinken. Im Sommer lieber kalt, auch gern mit einer Kugel Vanilleeis, im Winter dann lieber warm und mit ein wenig Sahne. Tee ist für mich ein Herbst- und Wintergetränk, vor allem wenn ich Halsschmerzen habe. Dann darf's auch mal ein Früchtetee mit Honig sein. Oder selbstgemachter Apfel-Zimt-Punsch! Punsch geht generell auch immer in der kalten Jahreszeit! :-) Wenn ich mich aber entscheiden muss, dann fällt die Wahl ganz klar auf die heiße Schoki!


3) Liebste Sache im Herbst?
Wie zu Beginn schon erwähnt gibt es ein paar Dinge, die ich am Herbst mag. Besonders schön finde ich aber gemütliche Abende, an denen man drin auf der Couch sitzt, während es draußen kalt und regnerisch ist. An wärmeren Herbstage spaziere ich aber auch gerne durch den laubbedeckten Wald.


4) Make-up Trend: Dunkle Lippen oder Winged Liner?
Da ich selten Eyeliner trage, ganz klar: Dunkle Lippen, am liebsten in beerigen Tönen.


5) Lieblingsduft?
Och, da gibt es einige. Im Winter mag ich schwere Düfte ganze gerne, da wandern meine Sommerdüfte also in die hintere Ecke des Schranks. Meine Favoriten zur kälteren Jahreszeit sind unter anderem Thierry Mugler - Alien, Christina Aguilera - Woman und Christian Lacroix - Nuit.


6) Lieblingsessen im Herbst?
Auch im Herbst zählt Essen zu meinen liebsten "Hobbies", was es also schwierig macht mich auf ein Gericht zu beschränken. ;-) Zur kälteren Jahreszeit darf es aber gerne deftiger und schwerer werden. So tausche ich also Salate und andere leichte Speisen gegen Schweinsbraten mit Knödel, leckere Cremesuppen oder auch mal ne Gans mit Rotkraut ein. Was bei mir aber das ganze Jahr über geht und mein Leibgericht ist, ist: Huhn! Alles mit Hähnchen ist einfach meines und da kann ich nicht widerstehen. Ansonsten mag ich im Herbst natürlich auch gerne Lebkuchen, am besten mit Marmelade gefüllt und heiße Bratkartoffeln vom Weihnachtsmarkt.


7) Meistgetragener Pullover?
Ich liebe warme und kuschelige Pullis! Am besten etwas oversize, damit man sie bequem über ne Leggings tragen kann. Einen absoluten Lieblingspulli habe ich allerdings nicht, ich mag alle gerne und liebe die Abwechslung.


8) Mützen oder Schals?
Schaaaals!!! Ich trage dünne Schals und Tücher ja sogar im Hochsommer, weswegen die Frage ganz einfach zu beantworten ist. Mein Tuch- und Schalsammlung erstreckt sich auf mittlerweile über 80 Exemplare und ich liebe alle davon. Mützen hingegen trage ich wirklich nur, wenn ein eiskalter Wind draußen bläst.


9) Lieblingsnagellack?
Nein, ich bin jetzt kein Mitläufer und nenne - so wie alle anderen - Bahama Mama! Ich mag den zwar auch ganz gerne, aber ich mag auch Sulfurous von Guerlain, oder meinen derzeitigen Lieblingslack Himalya von Sally Hansen.


10) Skinny Jeans oder Leggins?
Wie oben schon erwähnt finde ich kuschelige Long-Pullis in Kombination mit einer hübschen Leggings perfekt fürs Büro. Skinny Jeans finde ich zwar auch hübsch, allerdings gerade wenn man 8-9 Stunden am Stück sitzt irgendwann unbequem und zwickend.


11) Boots oder UGGS?
Ich hatte mal Fake-UGGS und fand die furchtbar: Kaum halt, es ging nass durch und die Form fand ich auch hässlich… Irgendwie watschelt man darin wie eine Ente… Also ich bin auf alle Fäll Fan von schönen Stiefeln oder Stiefeletten.

12) Lieblingskerze?
Da muss ich euch leider enttäuschen, denn ich bin nicht sooo ein Kerzenjunkie. Zwar mag ich Kerzen ganz gerne, allerdings nur als Dekoelement, sprich entweder in Lila oder Rosa. Duftrichtung ist hingegen zweitrangig. Welche Kerze ich hingegen doch ganz gerne mag ist die Juwelkerze in der Duftrichtung Heißer Glühwein. Passt wunderbar in mein Zimmer und riecht auch wahnsinnig intensiv und gut. Die Bratapfel-Kerze von IKEA mag ich vom Duft zwar auch ganz gerne, passt aber leider nicht in mein Farbkonzept. ;-)


13) Liebstes Lied im Herbst?
Puh… Ich hab ehrlich gesagt kein "typischen Herbstlied". Aber mit langsamen und vielleicht auch ein wenig melancholischen Liedern kann man im Herbst kaum was falsch machen… Habt ihr vielleicht einen Songtipp?

Ja, das sind also so meine Herbstlieblinge… Svenja wird euch morgen auch ein paar Herbstfavoriten in Sachen Kosmetik und Pflege zeigen.

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20 Oktober 2014

Der perfekte Nude-Ton & SensatioNail im Test

Lasst und tanzen und feiern!!! Der Grund? Ich habe endlich meinen perfekten Alltagslack gefunden. Lange, lange hat es gedauert, aber nach über 3 Jahren des Suchens, darf ich euch heute Sally Hansen -700 Himalaya vorstellen!

Im Alltag trage ich mittlerweile am liebsten Nude-Töne: Man sieht Macken nicht so schnell und die Nägel passen zu allen Klamotten. Einen perfekten Nude-Ton hatte ich bis dato allerdings leider noch nicht gefunden: Zu rosastichig, nicht deckend genug, Haltbarkeit misserabel und und und…


Vor ein paar Wochen gab es dann am Beautypress Event in Wien einen Sally Hansen Stand, bei dem man ein kleines Goodie-Bag mit Lacken aus der aktuellen Designer Kollektion Herbst / Winter 2014 bekam. Bei mir war unter anderem Himalaya enthalten, der noch am selben Tag lackiert werden musste.

Himalaya ist ein nude-gräulicher Cremelack, der komplett schimmerfrei ist. Nach einer Schicht ist er schon recht deckend, bei zwei Schichten deckt er komplett. Für mich eine perfekte Alltagsfarbe, die aber irgendwie auch sehr edel aussieht. Die Haltbarkeit war knapp eine Woche, wobei er da schon ein paar kleine Macken hatte, die man aber bei solchen Nude-Lacken kaum bis gar nicht wahrnimmt.


Da es bei Beautypress auch noch das UV Nagellack-System von SensatioNail (by Fing’rs) gab, habe ich das auch gleich ausprobiert. Ich hatte euch ja letztes Jahr schon das UV-Lack-System von Essence vorgestellt und war relativ begeistert. Das einzige was ich an den UV-Lacken absolut gar nicht mag ist das "ablackieren", da dabei die Nägel doch sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. So verwende ich diese Systeme nur sehr selten, z.B. wenn ich auf Urlaub fahre und will, dass der Nagellack die gesamte Zeit ohne Probleme übersteht. Als ich dann letzte Woche in Hamburg war, durfte SensatioNail also die Premiere auf meinen Nägel feiern.


Ich habe das Starter Kit (69,99 Euro) mit einem rosa Lack bekommen, habe aber anstelle des mitgelieferten Nagellacks einfach den Himalaya von Sally Hansen genommen und es hat wunderbar funktioniert! Im Kit enthalten sind eine UV-Lampe, Base & Top Coat, Color Gel Polish, Gel Primer, Gel Cleanser, Pads, Feile und Holzstäbchen.

Die Anwendung ist eigentlich ganz easy und auch für mich problemlos zu bewältigen:
  • Naturnagel anrauen 
  • Nagel mit dem mit Gel Cleanser getränkten Pad reinigen 
  • Gel Primer auftragen 
  • dünne Schicht Gel Base & Top Coat auftragen (ich hatte bei einem Nagel eine zu dicke Schicht, das ist nicht so empfehlenswert, lieber dünn arbeiten!)
  • 30 Sekunden unter der UV Lampe (nach 30 Sekunden ertönt ein Piepen)
  • Nagellack auftragen und diesen 60 Sekunden unter der UV Lampe halten
  • zum Schluss eine letzte dünne Schicht Gel Base & Top Coat auftragen und wieder unter due UV-Lampe damit
  • dann wird noch der Nagel mit dem Gel Cleanser gereinigt und die Gel-Maniküre ist fertig

Die ganze Prozedur ist zwar aufwendiger als normales Lackieren, jedoch ist der Nagel dann sofort "trocken" und einsatzbereit und man muss nicht mehr aufpassen, dass man seinen Lack beschäftigt, weil er noch nicht durchgetrocknet ist. Ich bin sofort nach der Maniküre schlafen gegangen und hatte am nächsten Tag einen makellosen Lack auf den Nägeln. Ebenfalls toll ist der Glanz, den ihr auch nach Tagen noch habt. Auf den Bildern seht ihr den Lack nach 5 Tagen und er sieht noch immer einwandfrei aus. Ab Tag 7 haben ich dann allerdings festgestellt, dass sich die Ränder schon etwas lösen und am 8. Tag habe ich den Lack dann entfernt. Bei manchen Nägeln ging das ganz einfach, bei anderen musste ich wiederum echt lange rumfeilen und knibbeln, bis ich den Lack restlos vom Nagel hatte. Meine Naturnägel waren zwar danach nicht die komplette Katastrophe, aber doch sehr rau, trocken und mitgenommen. Nach einer Ölkur und etwas Klarlack sehen sie nun aber wieder gut aus. :-)

Empfehlen würde ich euch UV-Lacke aber trotzdem nicht für den "täglichen Gebrauch", sondern setzte diese nur gezielt bei Bedarf (im Urlaub, bei Events/Feiern,…) ein.

19 Oktober 2014

Im Test: Artistry Ideal Radiance gegen Pigmentflecken

Vor einiger Zeit bekam ich von Aritstry einige wunderbare Produkte aus der Ideal Radiance Reihe gegen Pigmentstörungen zum Testen zugesendet, die leider so gar nicht zu meinem Hauttyp passten. Da ich aber die Pflegeserie nicht ungenutzt lassen wollte, gab ich sie meiner lieben Freundin und Arbeitskollegin weiter, die euch heute in einem Gastbeitrag von Ihren Erfahrungen mit der Pflege gegen Pigmentflecke berichtet. Viel Spaß beim Lesen und danke an meine großartige Gastautorin für die Mühe ;)

Artistry Ideal Radiance gegen Pigmentflecke

Hallo liebe Leser von Chamys Blog! Heute habe ich das Vergnügen euch meine Erfahrungen mit dem ARTISTRY IDEAL RADIANCE Power-System mitzuteilen.
Vorab aber ein paar Worte zu meiner Person. Ich bin ein Ruhrgebietmädchen mit einer Schwäche für gutes Essen, Menschen mit großem Herzen und alles was das Leben ein wenig bunter macht. Aber kommen wir zu dem, um das es heute eigentlich gehen soll...

Meine Vorgeschichte
Seit Anbeginn meiner Teeny Zeiten verband mich und meine Haut eine innige Hass-Liebe. Obwohl wir sehr an einander „hingen“ und ich mich auch sonst ziemlich wohl in ihr fühlte, war der alltäglich Glanz auf Stirn und Nase weniger erfreulich. Doch da Frau sich zu helfen wusste, konnte diesem Problem dank Oil Control Paper und Puder recht schnell Abhilfe verschafft werden. Vor zwei Jahren dann musste ich feststellen, dass meine Haut eine weitere Tücke für mich bereit hielt. An den Schläfen entdeckte ich recht große Pigmentflecke. Weder die von mir verwendeten Produkte, noch ein Besuch beim Dermatologen brachten das gewünschte Ergebnis von ebenmäßiger Haut. So lies ich mich nicht lange bitten, als sich die Möglichkeit bot die neue Artistry Pflegereihe gegen Pigmentflecken zu testen.

Was sagt Artistry über die Produkte?
„Nehmen Sie Abschied von Pigmentflecken und Verfärbungen mit diesem starken und doch sanften Hautpflegesystem. Das ARTISTRY IDEAL RADIANCE Power-System verbindet Aufhellendes Serum, Abdeckstift und Aufhellende Feuchtigkeitscreme und richtet sich an die 3 Schichten der Hautoberfläche, um das Auftreten von Pigmentflecken und Verfärbungen zu reduzieren, die Gleichmäßigkeit des Hauttons zu verbessern und die Hydration zu liefern, die notwendig ist, um die innere Leuchtkraft der Haut freizusetzen.“

Artistry Ideal Radiance gegen Pigmentflecke

Erster Eindruck
Das Power-System, bestehend aus dem aufhellenden Serum (93,20 EUR), dem Abdeckstift (61,70 EUR) und der aufhellenden Feuchtigkeitscreme (63,85 EUR), sprach mich auf Grund der schicken aber schnörkellosen Verpackung gleich an. Den Geruch empfand ich trotz Parfümierung als angenehm und unaufdringlich. Die Texturen der einzelnen Produkte waren leicht, zogen schnell ein und hinterließen keinen unangenehmen Film auf der Haut. Das Produkt ist nach Angaben des Herstellers für alle Hauttypen geeignet.

Anwendung
Schritt 1 Das Serum mit 2-3 Pumpstößen auf die Handfläche sprühen und auf Gesicht und Hals verteilen.
Schritt 2 Den Abdeckstift auf die Fingerspitzen auftragen und gezielt auf die Pigmentflecken/Verfärbungen einmassieren.
Schritt 3 Die Feuchtigkeitscreme auf dem Gesicht und Hals verteilen.

Alle Schritte sollten morgens und abends durchgeführt werden.

Ergebnis
Insgesamt habe ich das ARTISTRY IDEAL RADIANCE Power-System sechs Wochen getestet,
musste die Feuchtigkeitscreme allerdings bereits nach einer Woche absetzen. Meine Haut produziertesoviel Talg, dass ich trotz meiner üblichen Hilfsmittel unentwegt glänzte. Die Haut fühlte sich ölig und überpflegt an und die eigentlich auf meinen Hauttypen ausgerichtete Foundation schmolz innerhalb kürzester Zeit davon. Etwas erschrocken beschloss ich aber das Serum und den Abdeckstift auch weiterhin zu benutzen, jedoch beides nur punktuell auf den Pigmentflecke. Da es recht kurz nach
Testbeginn für mich in den Urlaub ging, wurden durch das viele Sonnenbaden die Flecken zeitweise
noch  etwas dunkler. Umso größer war dann aber der Effekt nach dem Urlaub. Bereits nach zwei
Wochen konnte ich schon ein Verblassen der Flecke erkennen. Im Laufe der Zeit passten sich die
Verfärbungen immer mehr meinem natürlichen Hautton an. Zum Schluss der sechs Wochen kann ich
überzeugt sagen, dass die Pigmentflecke nahezu unsichtbar geworden sind.


Fazit
Das Serum und der Abdeckstift haben bei mir das vollbracht, was eigentlich die gesamte Pflegeserie
verspricht. Die Creme hat mich nicht überzeugt, da sie für meinen Hauttyp völlig ungeeignet ist.
Obwohl der gewünschte Effekt bei mir eingetreten ist, würde ich mir auf Grund des Preises zweimal
überlegen, ob ich diese Anschaffung wirklich tätigen möchte. Es bleibt jetzt nur noch abzuwarten, ob
meine Pigmentflecke nicht doch noch einmal zu mir zurück kehren.

Ich hoffe, euch hat dieser Gastbeitrag gefallen. Welche Erfahrungen habt ihr denn mit Produkten gegen Pigmentflecke oder andere spezifische Probleme gemacht?

17 Oktober 2014

Duft-Review: Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher

Vor einiger Zeit bekam ich das Eau de Parfum Quelques Notes d'Amour von Yves Rocher zugeschickt. Vorneweg muss ich sagen, dass ich schon einige Düfte von Yves Rocher besitze und diese sehr mag, dieser hier aber leider nicht so ganz meinen Duft-Geschmack trifft.

 Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher
 Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher

"Quelques Notes d’Amour ist ein Duft, der, wie Schmetterlinge im Bauch, berührt. Eine moderne, einzigartige Duft-Création voller Leidenschaft, bei dem sich Damaszener-Rose, Guajak-Holz und sanfte Duftnoten von Benzoeharz zum Rendezvous der Sinnlichkeiten treffen."

Kopfnoten: Bergamotte, roter Pfeffer
Herznoten: Rose, Patschuli, Guajakholz
Basisnoten: Benzoeharz, Zeder, Amyrisholz

 Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher

Aber beginnen wir mit dem was mir gefällt: Die hellrosa Verpackung und der hübsche Glasflakon mit dem Herz sind einfach zuckersüß und treffen genau meinen Geschmack.

Der Duft selbst konnte aber leider nicht mein Herz erobern: Zu schwer, zu holzig und zu vanillig. Ich habe zwar nichts gegen schwere Düfte in der kälteren Jahreszeit, aber dieser ist leider so gar nicht chamylike und entwickelt sich auf meiner Haut irgendwie auch nicht besonders gut. Ich habe den Duft an 3 Tagen testweise getragen und alle die ich fragte meinten, dass Quelques Notes d’Amour für mich zu süßlich schwer ist.

 Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher Quelques Notes d’Amour von Yves Rocher

Auf anderen Blogs habe ich aber schon gelesen, dass sie begeistert von dem warmen, süßlich und doch holzig-herben Duft sind. Ich denke gerade bei Parfums, muss man das selbst testen und daran schnuppern. Ich bleib dann lieber bei meinem Rose Absolue von Yves Rocher oder meinen anderen Lieblingsdüften. ;-)

16 Oktober 2014

Outfit: Blue Da Ba Dee Da Ba Dei

Ich hab nen Ohrwurm, einen ganz ganz schrecklicken noch dazu! Kennt ihr noch das Lied "Blue Da Ba Dee" von Eiffel 65?! Ich leider schon, und seitdem ich am Wochenende ganz in Blau gekleidet war spukt mir dieser Song unentwegt im Kopf herum. Das Schlimme ist: Ich mag Blau nicht mal besonders gerne und trotzdem sieht und denkt mein Gehirn plötzlich alles BLAU! (Mag mich wer einliefern lassen? ;-))

Ihr denkt euch nun sicher, wieso ich überhaupt komplett in Blau gekleidet war, wenn ich diese Farbe nicht mal besonders leiden kann... Gute und berechtigte Frage! Aber ich bin nun mal eine Frau und Frauen kaufen oft Dinge, die sie eigentlich nicht brauchen und auch gar nicht wollen. So war es zum Beispiel mit dem Lochpullover von Primark, den ich mir in einem Anfall von "Oh mein Gott, der erste Primark hat in Österreich eröffnet" gekauft habe. Das war vor rund 2 Jahren und seitdem hing das gute Stück die meiste Zeit ungetragen im Schrank. Beim Aussortieren für den Blogger-Flohmarkt fiel er mir dann wieder in die Hände und durfte dann auch endlich mal wieder ausgeführt werden. Dazu kombiniert eine passende Leggings und meine neuen Stiefeletten. Als ich vor ein paar Tagen gefragt wurde, ob ich mir bei Osco nicht ein neuen Paar Schuhe aussuchen will, habe ich mich gefühlt 5 Stunden durch den Onlineshop gewühlt, da dort Schuhe en masse. Letztendlich fiel meine Wahl dann auf schwarze Stiefeletten mit goldener Hardware und ich muss sagen: Ich bin entzückt! Edel elegant, aber auch im Alltag tragbar. Mittlerweile ist es nun auch schon mein 5. Schuhpaar von Osco und ich kann nicht meckern! Da fällt mir ein, ich sollte auch mal wieder meine braunen Fell-Stiefletten, die ich mir damals bei Osco in Berlin gekauft und genau einmal getragen habe, aus den tiefen des Schuhschranks kramen. :-)

Pulli: Primark, Shirt: Only, Leggings: Ernsting's Family, Tuch: Tchibo (aktuell) Tasche: Flohmarkt, Schuhe: Osco (aktuell), Schmuck: Juwelier

14 Oktober 2014

Quick Tipp: Luvos Heilerde Anti-Stress-Maske

Dieser Beitrag wird zwar erst online gehen, wenn wir bereits im Urlaub sind, aber grade jetzt, in dem Moment des Schreibens sitze ich grade noch über unserer Urlaubsplanung und lasse derweil eine Heilerde-Maske von Luvos einwirken. Ich muss ja gestehen, dass Heilerde früher für mich keine Option war – ich dachte einfach, das würde nicht zu meinem Hauttyp passen. Seit ich aber die Produkte von Luvos kenne, bin ich da eines Besseren belehrt ;) Und da ich diese Erkenntnis nicht für mich behalten will, teile ich meine Erfahrungen mit euch!

Heilerde-Maske von Luvos

Zugegeben, ich war etwas skeptisch als ich einen Esslöffel des Pulvers aus dem Glascontainer entnommen und mit etwas Wasser zu einer braunen Paste angerührt habe, denn „schön“ sieht das Ganze nun wirklich nicht aus. Von Geruch her ist das Produkt aber sehr angenehm, irgendwie weich und cremig – ähnlich wie der Auftrag! Die Heilerde ist super fein gemahlen und daher gibt es nicht dieses Gefühl von Schleifpartikeln auf der Haut, wenn man die Paste gleichmäßig auf die gereinigte Haut aufträgt. Ja, es sieht etwas ungewohnt aus – aber wen stört´s?

Heilerde-Maske von Luvos

Die Luvos Anti-Stress-Maske* mit Extrakten aus Traubenkern und grünem Tee ist wirklich für jeden Hauttyp geeignet, denn obwohl sie auf der Haut antrocknet und somit den typischen Heilerde-Masken gegen ölige Haut ähnelt, trocknet diese hier die Haut überhaupt nicht aus. Natürlich wird die Maske etwas hart und wenn man zu viele Grimassen zieht, bröselt sie zum Ende der Anwendungszeit auch etwas ab, aber das macht mir nichts.

Heilerde-Maske von Luvos

An der Farbe erkenne ich, wann sie getrocknet ist und nehme sie dann, nach insgesamt etwa 10 Minuten mit einem feuchten Tuch ab. Das gestaltet sich sehr einfach und zurück bleibt eine weiche, klare und tatsächlich durchfeuchtete Haut. Ich spüle dann mit Wasser nach, aber selbst wenn minimal Rückstände der Maske auf der Haut verleiben ist das nicht schlimm.
Das Hautgefühl ist dann umwerfend, ganz zart und auch die oberflächliche Struktur sieht wirklich entspannt aus, weniger gerötet und einfach gleichmäßiger. Daumen hoch dafür von mir!

Heilerde-Maske von Luvos

Erhältlich ist die Maske übrigens für ca. 13€ (je nach Bezugsquelle) über diverse Onlineportale und teilweise auch in der Drogerie. Ich kann jetzt noch nicht sagen, für wie viele Anwendungen der Glastiegel ausreicht, aber da man mit nur einem Esslöffel hinkommt, erschient mit das Preis-Leistungsverhältnis recht fair. Wenn ihr die Heilerde-Produkte also mal testen wollt, dann traut euch!

Habt ihr schon Erfahrung mit Heilerde?

12 Oktober 2014

Ein Tag in der Schweiz - Ein Blick hinter die Kulissen von Rausch

Setzt euch hin, nehmt euch ne Tasse Kakao, denn jetzt wird es laaaaang! Vor knapp nem Monat hatte ich nämlich einen echt tollen, wenn auch extrem langen, Tag in der Schweiz von dem ich euch gerne berichten würde. Dank Petra und der Firma Rausch hatte ich nämlich die Möglichkeit einen spannenden Tag in der Schweiz zu erleben und hinter die Kulissen der Schweizer Kosmetikfirma Rausch zu blicken.


Aber beginnen wir vor vorne: An einem sonnigen Donnerstag Mitte September hieß es früh aufstehen, denn schon der erste Flug nach Zürich war meiner. Von dort ging es direkt weiter ins einstündig entfernte Kreuzlingen, wo die  Rausch AG ihren Hauptsitz hat. Die Rausch AG Kreuzlingen ist ein Schweizer Hersteller von Haar- und Körperpflege-Produkten sowie Nahrungsergänzung auf Kräuterbasis und hatte ein paar Bloggerinen eingeladen um hinter die Kulissen zu blicken. Petra und ich waren die ersten vor Ort und konnten uns so noch etwas ungestört im "Museum" umgucken, ehe die anderen Bloggerladies eintrafen und die Führung losging. 

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Seit 1890 erforscht und nutzt Rausch die Kraft der Kräuter, um hochwertige und naturnahe Produkte zur  Haar- und Körperpflege herzustellen. Schon jeher war es den Inhabern wichtig Kräuter aus kontrolliertem Anbau zu verwenden und so viel wie möglich im hauseigener Verfahren herzustellen. So hatten wir die Möglichkeit wirklich alle Schritte der Produktion zu sehen. Angefangen vom Labor, weiter zu den Räumen, wo die Verpackung auf Herz und Nieren getestet wird, bis hin zur Abfüllung und Etikettierung. Ehe wir zur Abfüllung durften, mussten wir uns allerdings noch in Schutzkleidung schmeißen, damit auch wirklich alles steril bleibt. Ich muss gestehen ich war wirklich beeindruckt, auch da ich ehrlich gesagt immer dachte, dass all diese Arbeiten maschinell gemacht werden. Aber nein, da stehen tatsächlich echte Menschen an den Förderbändern, kontrollieren die Flaschen auf Gewicht, gucken um die Etiketten richtig kleben und und und… Nicht umsonst werden bei Rausch über 150 Mitarbeiter beschäftigt.

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Nach der Führung durften wir dann auch unser eigenes Shampoo kreieren, was wirklich ganz spaßig war. Meines wurde ein orangefarbene nach Eierlikör-riechende Flüssigkeit, die aber tatsächlich ihren Dienst erweist. Ich habe das Shampoo schon ein paar Mal benutzt und ja, so kann es auf den Markt. ;-)



Nach dem Shampoo-Workshop waren wir alle schon hungrig und es ging an den Bodensee zum Mittagessen. Ich war ja schon ein paar Wochen zuvor am Bodensee mit CEWE und hatte mich schon damals unsterblich in die tolle Landschaft verliebt. Das Essen am See war dann auch wirklich lustig, entspannt und lecker, sodass wir gestärkt weiter zum Kräuterkarten fuhren.

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Der 1990 von der Firma Rausch erbaute Kräutergarten befindet sich ein paar Schritte vom Schloss Seeburg entfernt. In dem Kräuter- und Gewürzgarten im Seeburgpark befinden sich 366 Erklärungstafeln der dortigen Pflanzen. Gleich daneben befindet sich noch ein kleiner Tierpark, der besonders mein Herz höher schlagen lies. 

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Irgendwann hat aber alles ein Ende und so verabschiedeten wir uns am frühen Nachmittag voneinander und wurden wieder zum Zürcher Hauptbahnhof gebracht. Petra und ich hatten noch etwas Zeit bis zum Rückflug, weswegen wir Zürich unsicher machen wollten. Weiter bis zum Zürcher See kamen wir allerdings nicht, da uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machte. Nass und müde machten wir uns dann also auf dem Weg zum Flughafen und traten gegen 22 Uhr den Heimflug an… Ein wirklich langen und anstrengender Tag, der sich aber mehr als gelohnt hat. 

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