22 Dezember 2014

Keksrezepte: Bauernlaibchen, Rumkugeln & Weihnachtskuchen

Hallo meine Lieben,
mein Name ist Svetlana und ich blogge auf meinem Fashion & Lifestyleblog "Lavender Star" nun schon seit bald drei Jahren. Ich studiere in Wien Jus und hatte so auch die Möglichkeit, die liebe Carmen auch schon persönlich kennen zu lernen. Und heute habe ich die Ehre, auf ihrem Blog einen Gast post zu tippen. Als kleine Weihnachtselfe sozusagen.

Für mich ist die Vorweihnachtszeit auch automatisch Kekszeit. Ich liebe es, Kekse zu backen, sie zu verzieren und ja, leider, auch sie zu essen. Muss man halt eine extra Einheit Sport einplanen ;)


Heute möchte ich mit euch zwei meiner liebsten Keksrezepte mit euch teilen. Fangen wir gleich mit dem ersten an. Hierbei handelt es sich um ein Rezept, dass in meiner Familie schon seit Jahren ist. Es handelt sich um die so genannten "Bauernlaibchen", die ihren Namen von der Form haben.

Dafür braucht ihr:
  • 3 Dotter
  • 250 Kokosette (aka Kokosraspeln)
  • 120 geraspelte Schokolade
  • 100 g fein geriebene Wal- oder Haselnüsse
  • 200 g Staubzucker
  • 3 Eiweiß
  • 1 EL Rum
Sowie dann noch 100g Staubzucker & eine Packung Vanillezucker zum Walzen.


Zuerst schlage ich vor, dass ihr die Schokolade reibt. Wenn ihr nicht eine halbe Stunde die Schoko über so einem komischen Reibteil reiben wollt, empfehle ich eine Nussmühle! Vermengt also die Kokosrapeln, die Schokolade, die Dotter, den Rum und die Nüsse miteinander. Schlagt das Eiweiß zum Schnee und fügt dann (!!!) erst langsam und portionsweise den Staubzucker hinzu. Dann dürft ihr die trockene Maße mit dem Schnee vermenge. Falls ihr das erfolgreich gemeistert habt, dürft ihr nun mit einem Teelöffel kleine Kugeln formen. Achtet darauf, dass sie echt klein sind! Die Kugeln wälzt ihr dann im Staub-Vanille-Zucker Gemisch. Auch auf der Platte bitte genügend Abstand zwischen den Kugeln lassen, sie gehen auf! Und ab damit in den Ofen für 15 Minuten bei 18 Grad.


Das zweite Rezept enthält auch Rum und heißt sogar, wer hätte das nun wohl gedacht, Rumkugeln. Vielleicht sollte ich das nicht so laut sagen, aber ich mag Rumkugeln echt gern. Und zwar super gern. Wenn ich auf den bösen Teufel auf der Schulter hören würde, ich würde deutlich mehr Rum reinkippen und dann alle Rumkugeln wegessen...

Dafür braucht ihr:
  • 80g Butter
  • 2 Eidotter
  • 1 EL Kakao
  • 1 EL Staubzucker
  • 250g dunkle Schokolade, gerieben
  • 2 EL Rum
  • Kokosraspeln zum walzen
Vermengt zuerst die Eidotter mit dem Butter und schlagt es schön schaumig. Dann gebt ihr den Rum dazu & die restlichen Zutaten. Das wandert dann für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank. Dann macht ihr aus der Masse kleine Kugeln und walzt die in den Kokosraspeln.


Ich hoffe, die zwei Rezepte gefallen euch. Wer aber auch im Advent auf seine Figur achten möchte oder gar den Versuch wagt, in dieser Zeit abzunehmen (soll ja Masochisten geben... oder so :D ), für den habe ich auch ein Rezept. Und zwar empfehle ich dann einen Weihnachtskuchen. Es handelt sich dabei zwar nur um einen Apfelkuchen, aber mit der extra (!!!) großen Prise Zimt.

Dafür braucht ihr:
  • 3 kleine Äpfel
  • 150g Vollkornmehl
  • 90 Topfen
  • 1 Ei
  • 2 Eiweiß
  • 50 ml Milch
  • Süßstoff
  • Zimt
Schlagt die zwei Eiweiß zu Schnee. In einer anderen Schüssel vermengt ihr das Mehl, den Topfen, die Milch, das Ei und die geraspelten Äpfel. Dann hebt ihr den Schnee unter. Und die Prise Zimt. Ich mein wirklich eine Prise Zimt. Eine große. Sehr große sogar ;) Das alles backt ihr für 30 Minuten bei 180°.

Ich hoffe, euch haben die Rezepte gefallen und ich freue mich natürlich auch über Besuch auf meinem Blog :)

21 Dezember 2014

Quick Tipp: Caudalie Polyphenol C15 Tief Reinigendes Nachtöl

Dass ich ein großer Fan der Produkte von Caudalie bin brauche ich glaube ich nach diesem oder diesem Bericht niemandem mehr zu erzählen und so habe ich mich besonders gefreut, als ich vor einigen Wochen ein Päckchen mit Neuheiten* erhielt. Da ich aber grade erst eine neue Pflege angefangen hatte, verschwanden die Produkte in meiner „noch ausprobieren Kiste“. Leider musste ich aber ca. Anfang bis Mitte November eine wesentliche Verschlechterung meiner Haut feststellen, sie wirkte uneben in der Textur und Farbe und ich hatte vermehrt Unreinheiten auf der Stirn und am Kinn. Ein Zustand, den ich von meiner Haut nicht kenne und den ich mir nicht erklären konnte, wohl aber aktiv dagegen angehen wollte.


Hier kam und kommt weiterhin nun mein Retter zum Einsatz, denn seitdem ich das Polyphenol C15 tief reinigende Nachtöl täglich nutze hat sich meine Haut tatsächlich wieder gefangen und sieht mittlerweile – nach gut 4 Wochen Nutzung – beinahe wieder so aus wie zuvor. Glaubt mir, eine wahre Entspannung für mich, denn grade um die Festtage will Frau doch bestmöglich aussehen! Und weil ich so gute Erfahrungen mache, wollte ich euch schnell die Eckdaten zum Produkt liefern – vielleicht könnte das Öl ja auf eurer Wunschliste landen :)

Das tief reinigende Nachtöl ist über den Onlineshop von Caudalie, oder in autorisierten Apotheken erhältlich und kostet 30,40€ für 30ml Inhalt – ein fairer Preis verglichen mit anderen High End oder Apothekenmarken. Aus der gleichen Produktreihe werden noch ein Serum, eine Augencreme, sowie ein Gesichtsfluid angeboten, die allesamt der vorzeitigen Hautalterung entgegen wirken. Caudalie selbst beschreibt auf seiner Homepage das reinigende Nachtöl wie folgt: „ EMBED  Die Detox-Pflege 100% natürlichen Ursprungs. Dieses Trockenöl unterstützt die nächtliche  Regeneration der strapazierten Haut. Die Haut wird von Giftstoffen befreit, der Teint wirkt frisch.“



Dosiert wird das trockene Öl mit Hilfe einer Pipette, ich selbst reiche mit 4-5 Tropfen, empfohlen werden 6 Tropfen alleine oder mit der Pflege gemischt auf die gereinigte Haut zu geben. Nun werden einige von euch denken, dass Öl für unreine Haut kontraproduktiv ist, aber genau das Gegenteil stelle ich bei mir fest – die Haut wirkt nicht übersättigt, sondern einfach schön weich und klar am nächsten morgen. Je nach Hautzustand kommen Einige ggf. nur mit dem Öl als Nachtpflege zurecht, ich selbst nutze nach einigen Minuten Einwirkzeit noch eine zusätzliche Nachtcreme und komme mit dieser Kombination bestens aus, meine Haut offensichtlich auch.


Mittlerweile sieht meine Haut wieder sehr viel ebenmäßiger aus, die Poren sind deutlich kleiner und Unreinheiten kaum mehr vorhanden. Somit benötige ich auch sehr viel weniger Make Up, denn es gibt nicht mehr viel, was ich abdecken muss – ein rundum gelungenes Ergebnis also, dass mich in meiner Haut wieder wohlfühlen lässt.
Ich bin allerdings unsicher, ob ich das Öl jetzt nach der Regeneration meiner Haut weiterhin durchgehend benutzen werde, oder lieber Kurmäßig für 6-8 Wochen einsetze und dann eine Pause mache. Aber da das Nachtöl so sehr sparsam aufgetragen wird, habe ich auch bei täglicher Anwendung sicher sehr lange Freude damit. Dafür gibt’s von mir beide Daumen nach oben!

Wie steht ihr zu Gesichtsölen? Habt ihr solche Produkte schon mal selbst probiert?

20 Dezember 2014

Outfit: The Blogger's Choice - It's Christmas Time

Wenn man kein What's App hat, ist man echt von der Außenwelt abgeschnitten! So ging's zumindest mir und ich hätte fast die diesmonatige The Blogger's Choice Runde verpasst. Ich sollte mich wohl irgendwann doch dem Trend fügen und mir diese verfluchte App aufs Smartphone holen, wenn ich up-to-date bei unseren Themen sein will.

Für diese Runde musste ich also ordentlich improvisieren, da ich recht spät von unserem Thema – It's Christmas Time – erfahren habe. Wenn ihr euch die Looks der anderen Mädels anguckt, dann werdet ihr richtig festliche Outfits vorfinden: Viel Bling Bling, hübsche Kleidchen und elegante Schuhe. Zugegeben, mit Weihnachten verbinden wohl die meisten schicke Outfits, und ich habe mich früher auch immer herausgeputzt. Seit ein paar Jahren besteht der Heilige Abende aber aus Faulenzen, Kirche und am Abend kommt dann meine Oma zu uns nach Hause. Alles also in sehr kleinen Rahmen und gemütlich in unserem Wohnzimmer. Mich da in ein schickes Outfit zu zwängen wäre zwar möglich, finde ich persönlich aber unnötig. Ich habe euch ja schon bei meinem Silvester-Outfit erzählt, dass ich es lieber gemütlich mag: Eine bequeme Leggings, damit man genügend futtern kann und dazu ein schickerer Pullover, der das Hingucker des Outfits dient. That's it!

Leggings: Kik, Pulli: Dress Buying, Schuhe: Jello, Ring: Tedi, Armband: New One



Montag - Jane von Shades of Ivory
Dienstag - Andrea von AndySparkles
Mittwoch - Vanessa von Pieces of Mariposa und Anni von Fashion Kitchen
Donnerstag - Vicky von Stories & Smiles
Freitag - Kathrin von GetCarriedAway
Sonntag - Kristina von KDSecret 

18 Dezember 2014

Winterlicher Primark-Haul

Ich glaube ihr seid auch schon alle im vorweihnachtlichen Stress, oder auf Bloggerkalender-Verlosungsjagd, nicht wahr?! ;-) Zumindest merke ich, dass seit Anfang Dezember hier ein bisschen Flaute ist, was Zugriffe und Kommentare angeht. Verständlich, mir geht es im Moment auch nicht anders und ich klicke meine Lieblingsblogs zur Zeit auch nur sporadisch alle paar Tage mal durch. Aber wir haben es ja bald geschafft und dann haben wir ein paar freie Tage mit leckerem Essen, Geschenke & Co. :-) Da ich weiß, dass bei euch Shoppingausbeuten immer ganz gut ankommen, ich schon eeeewig lange keine mehr gezeigt hatte, und man dabei auch nicht viel lesen, sondern hauptsächlich gucken muss, habe ich einen kleinen Primark-Haul für euch abfotografiert. Ich muss zugeben, ich war schon länger nicht mehr richtig shoppen, sondern bin im Moment ganz stark am Aussortieren und Reduzieren meines Krams. Aber bei Primark schaue ich hin und wieder doch ganz gerne rein, da besonders Kleinkram wie Schmuck, Haargummies & Co doch noch unschlagbar günstig sind. Und Unterwäsche! Unterwäsche geht bei Primark auch immer... Beim Rest bin ich mittlerweile nicht mehr so euphorisch und kaufe wirklich nur noch Dinge die mir 100%ig zusagen, oder wo ich weiß, dass ich sie mehrmals tragen werde. :-)

Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul
Primark-Haul

17 Dezember 2014

Rezept: Whoopies mit Vanille-Creme

Die Weihnachtszeit ist ganz üblicher Weise die Zeit des Jahres, in der nach Herzenslust geschlemmt werden darf. Neben den echten Keksklassikern wie Spekulatius, Spritzgebäck und Nussecken haben wir uns in diesem Jahr für etwas Besonderes entschieden. Whoopies! In den USA ist der Name Programm, denn das Ursprungsland der Whoopies nennt nicht nur ihre Küchlein so, sondern bekundet mit dem kleinen Aufschrei auch gleich ihre Freude. Schon seit den 1920iger Jahren gibt es sie, die kleinen weichen Kekse mit einer süßen Füllung. Wir backen sie einmal nach und holen uns den Klassiker „Made in the USA“ einfach nach Deutschland.


Folgende Zutaten benötigt ihr dazu:

  • 40 Gramm Zucker
  • 300 Gramm Mehl
  • 10 Gramm Kakaopulver (Backkakao)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Apfelessig
  • 250 Gramm weiche Margarine
  • 15 Gramm Speisestärke
  • 130 Gramm Puderzucker
  • 310 ml Sojadrink
  • 130 Gramm Puderzucker

Das Rezept reicht für etwa 24 Whoppies. Es ist vegan. Wenn Ihr statt Margarine lieber Butter verwenden möchtet oder den Sojadrink durch normale Milch ersetzen mögt, ist das natürlich kein Problem und schmeckt trotzdem wunderbar!

Nun aber zur Zubereitung:
In einer Schüssel den Zucker mit Mehl, Natron, Salz und Kakao mischen. 300 ml Sojadrink, Essig und 150 Gramm Margarine zugeben und solange verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
Nun den Backofen vorheizen auf 160 Grad Umluft, sonst 180 Grad. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Darauf Kreise vorzeichnen die in etwa einen Radius von 4 cm haben sollten. Falls Ihr geschickt seid und ein gutes Augenmaß habt, dann könnt Ihr diesen Schritt auch weglassen. Nun den Teig in einen Spritzbeutel füllen und diesen in die vorgemalten Kreise geben. Etwa 7 Minuten backen.

Währenddessen die Füllung zubereiten. Dazu die Margarine zunächst einige Sekunden glatt rühren. Dann die restlichen Zutaten hinzufügen und solange verrühren, bis eine cremige Masse entstanden ist. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und die Creme zwischen zwei Gebäckhälften geben und genießen.

Guten Appetit!

Gastartikel von Rina die normalerweise auf www.schleckermaeulchen.net rund um das Thema Ernährung bloggt.

16 Dezember 2014

Weltfreund Charity-Armbänder + Mini-Verlosung

Heute möchte ich euch einen wirklich tollen Onlineshop mit  besonderem Konzept vorstellen. Die Rede ist von Weltfreund, hübschen Freundschaftsarmbändern mit Charity-Hintergrund! Der Name steht für all die guten Zwecke, die durch den Verkauf der Armbänder auf der ganzen Welt unterstützt werden, sowie für die Freundschaft und die Unterstützung, die man als Träger der Armbänder zum Ausdruck bringt.
Vor einiger Zeit wurde ich auf Instagram auf den österreichischen Shop aufmerksam und musste Initiator Alexander Zuzzi natürlich sofort ein paar Fragen zu seinem Shop-Konzept stellen und habe wirklich interessante Antworten bekommen. Aber lest selbst. ;-)


Hallo Alex, danke dass du dir Zeit zum Beantworten der Fragen nimmst. Du hast Weltfreund-Armbänder ins Leben gerufen, kannst du uns kurz Mal erzählen, was es mit den Armbändern auf sich hat?
Liebe Carmen, erstmal Danke für das Interview und die Möglichkeit www.weltfreund.atauf deinem Blog vorzustellen. Weltfreund-Armbänder sind unter fairen Bedingungen auf Bali produzierte Freundschaftsarmbänder. Jedes Armband hilft somit Menschen aus Indonesien den Weg aus der Armut zu finden. Das besondere an den Armbändern von Weltfreund ist, dass es die Bänder in verschiedensten Farbkombinationen gibt und jede Variante für einen anderen guten Zweck steht. Ein guter Teil des Erlöses wird wohltätigen Organisationen gespendet, die den jeweiligen Zweck zum Ziel haben. So wird beispielsweise für jeden Verkauf unseres rosa „Brustkrebs Awareness“ Armbandes an die Pink-Ribbon-Aktion der Österreichischen Krebshilfe gespendet, für die grün-braunen „Palmöl, nein Danke!“ Armbänder geht eine Spende an Greenpeace zur Rettung der Regenwälder und so weiter. Jedes Design hat über die Farbgebung einen direkten Bezug zu dem unterstützen Thema. Die Armbänder lassen sich beliebig kombinieren, so kann ich als Kundin oder Kunde mit meinem Handgelenk ein Statement abgeben und der Welt zeigen, welche Themen mir wichtig sind.


Ich habe auf deiner Seite gelesen, dass du vor knapp einem Jahr zu einer "Reise ins Unbekannte" aufgebrochen bist. Wie kommt man auf die Idee seinen Job an den Nagel zu hängen und einfach mal drauf los zu reisen?
Ich war in einer führenden Position in einer Tierschutzorganisation tätig und habe mich voll und ganz dem Zweck verschrieben. Das hieß 60 und mehr Stunden Arbeitszeit pro Woche. Irgendwann macht der Körper da nicht mehr mit. Außerdem musste ich feststellen, dass die Unterstützung der Gremien für Ideen, die den Tieren geholfen hätten gefehlt haben. Darum habe ich schweren Herzens die Entscheidung getroffen mich neu zu orientieren. Um Abstand zu gewinnen und meine angesammelten Überstunden und unkonsumierten Urlaub aufzubrauchen, beschloss ich eine Reise zu machen. Ich nahm Google Maps zur Hand, schloss die Augen und zeigte mit dem Finger wahllos auf die Weltkarte. Wie es der Zufall so wollte, blieb meine Fingerspitze über Indonesien zum Liegen.


Hat dich die Reise verändert, wenn ja inwiefern? Und wann kam die Idee mit den Armbändern?
Jede Reise in eine neue Kultur verändert einen. Man lernt neue Perspektiven und Lebensweisen kennen, verlässt alte Denkmuster und findet neue Ideen. Was mich faszinierte, war die Lebensfreude der Menschen in Indonesien, die oft nicht viel hatten, aber trotzdem so unendlich glücklich schienen. Als Österreicher der das „Grantlertum“ kennt, ist das eine erfrischende Abwechslung :) Aber mir begegneten auf der Reise nicht nur fröhliche Menschen und zauberhafte Insellandschaften, sondern auch die hässlichen Seiten des Inselparadieses. So wurde mir auf meinem Trip zu den Orang-Utans das volle Ausmaß der Naturzerstörung durch Palmölplantagen bewusst. Für den schnellen Profit westlicher Konzerne wird der Regenwald, die Lunge der Erde, gnadenlos abgeholzt, um Ölpalmen platz zu machen. Dadurch ist auch der Orang-Utan einer unserer nächsten Verwandten vom Aussterben bedroht. Auch Tiermärkte, auf denen seltene Tierarten unwürdigst in viel zu kleinen Käfigen zum Verkauf angeboten wurden, begegneten mir auf der Reise. Was mich auch schockierte, war die Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll. Auf manchen Stränden auf Bali, konnte man keine drei Meter vom Strand ins Meer gehen, ohne dass sich einem ein Plastiksack um die Beine wickelt.
All diese ökologischen Probleme veranlassten mich, zurück in Österreich, darüber nachzudenken, was ich persönlich zu einer Lösung beitragen kann. Dabei fielen mir Levi & Jonni, zwei Kunsthandwerker, die ich auf Bali kennengelernt habe, wieder ein. Die beiden stellen in ihrer kleinen Werkstatt wunderschöne Armbänder her. Ich kontaktierte sie und musste sie nicht lange von der Idee Armbänder für den guten Zweck herzustellen überzeugen. Weltfreund war geboren.


Wie erhalten die Organisationen die Spenden der Charity-Armbänder?
Die Spendengelder aus dem Verkauf der einzelnen Weltfreund-Armbänder werden vier mal im Jahr gesammelt auf die Spendenkonten der unterstützten Organisationen überwiesen. Die nächste Überweisung findet im Jänner statt. Ich hoffe, dass der Spendentopf über Weihnachten noch anwächst, damit mit dem zweckgewidmeten Geldern aus dem Weltfreund Projekt möglichst viel Gutes in Österreich und der Welt getan werden kann.


Vielleicht seid ihr ja von Alex' Konzept genauso angetan und braucht noch ein kleines Weihnachtsgeschenk für die Schwester oder Freundin und wollt gleichzeitig was Gutes tun? Wie wäre es dann mit einem der hübschen Armbänder? Mit dem Code CHAMY10 bekommt ihr 10% Rabatt auf euren Einkauf.


Außerdem habe ich auch noch ein kleine Mini-Verlosung für euch: Alex hat mir das geflochtene UNICEF-Armband zugunsten syrischer Flüchtlingskinder für euch zur Verfügung gestellt. Wer das schwarz-rot-weiße Armband gerne gewinnen möchte, liket einfach bis Ende der Woche entsprechendes Instagram Foto und springt schon ins Lostöpfchen. Wer das Foto repostet bekommt ein weiteres Los. :-)

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15 Dezember 2014

Die Sache mit der Rasur....und wie mir Senzera daheim geholfen hat

Wenn im Sommer die Kleidung luftiger wird, legen wir natürlich alle Wert auf eine top gepflegte Haut. Aber auch im Winter gehört für mich das (nass) Rasieren zur täglichen Körperpflege unbedingt dazu, ich mag einfach das Gefühl von glatter Haut – wenn, ja wenn da nicht diese fiesen kleinen Rasurpickelchen wären, die von Zeit zu Zeit gerne aufgetaucht sind.

Das Ganze ist ja nicht nur optisch unschön, es kann auch jucken, pieken und zu Entzündungen führen und das möchte doch wirklich niemand von uns. Was habe ich schon alles ausprobiert, spezielle Lotions, Babypuder, Peelings, Rasierschaum und natürlich nutze ich immer frische Klingen – aber nichts half wirklich. Ihr kennt das ja vielleicht auch – am ersten Tag ist alles bestens, aber spätestens an Tag zwei zeigt sich die Haut gerötet und von da an ist absehbar, was nun kommt.

Senzera

Nach meiner ersten Sugaring-Erfahrung bei Senzera hatte man mir auch ein spezielles Peeling* gegen genau diese Probleme mit nach Hause, das ich zunächst aber nicht wirklich regelmäßig benutzt habe. Das Bodyliscious Orange Scrub peelt die Haut mit Zucker und pflegt gleichzeitig dank Aloe Vera, Urea und Orange. Zudem soll es das Haarwachstum vermindern – ein Traum. Doch wie bereits erwähnt, es fristete zunächst ein stiefkindliches Dasein in meiner Dusche bis zu dem Zeitpunkt, als mein reguläres Peeling und einige Pröbchen aufgebraucht war. Fortan benutzte ich nun Senzeras Variante und schon nach ca 2 Wochen musste ich erstaunt feststellen, dass das Produkt wirklich wirkt! Nicht nur wird die Haut streichelzart, es wachsen auch tatsächlich bei regelmäßiger Anwendung – also ca. 2-3 mal die Woche - keine Härchen mehr ein und rote Rasurpickel habe ich seither keinen einzigen mehr. Die Hautverträglichkeit selbst bei sensibler Haut ist super und auch der fruchtig-zitrische Duft gefällt mir gut, zudem bin ich ein großer Fan von dem Drehverschluß. Gut, dass die Haare langsamer wachsen kann ich nicht feststellen, aber alleine die Tatsache, dass die Haut nicht mehr durch fiese Pusteln belagert wird ist wirklich ein Meilenstein für mich.

Senzera

Leider neigt sich meine Tube Senzera Bodyliscious Orange Peeling nun dem Ende zu und ich war drauf und dran, mir das Produkt nachzukaufen, als mich kürzlich Post von Senzera erreichte. Inhalt war das neue Sensitiv Soft Scrub*, dass es seit Oktober in den Studios gibt. Von Duft her unterscheidet es sich deutlich von seinem Vorgänger, fast hätte ich es mit einem Duft von Ralph Lauren verwechselt. Aber auch die Konsistenz ist etwas geschmeidiger, weniger grob, trotzdem aber effektiv. Dieses Scrub habe ich nun ca. 10 Tage im Gebrauch und kann bislang keinen Unterschied feststellen – was hier eine gute Sache ist. Die Haut fühlt sich nach dem Peeling gleichermaßen weich an und von Rasurpickelchen ist auch keine Spur zu sehen, was mir arg gefällt!

Senzera
Senzera

Nun könnte man sagen, dass jedes Peeling bei regelmäßiger Anwendung eine solche Wirkung haben kann, aber für mich muss ich das verneinen. Klar, jede Haut ist anders – aber für mich haben diese beiden Scrubs von Senzera wirklich einen Unterschied gemacht und dafür gesorgt, dass meine Haut auch nach der Rasur gesund aussieht. Ich werde daher dabei bleiben, der Erfolg gibt mir einfach recht. Ob dieses Peeling nun auch für euch Interessant ist, müsst ihr selbst entscheiden, aber in meinen Augen ist es auf jeden Fall einen Blick wert ;)

Was sind denn eure Rasur-Tipps für glatte, gesunde Haut?

13 Dezember 2014

Follow me around: Advent@scalaria

Heute gibt es mal wieder ein kleines Follow me around – sowohl in Blogform, als auch in bewegten Bildern – von mir. Vor rund zwei Wochen war ich nämlich mit ein paar anderen Bloggern ins Salzkammergut eingeladen worden. Es war nicht mein erster Besuch im schönen Salzburg, und auch nicht der erste im Salzkammergut, aber zur Weihnachtszeit hatte es mich noch nie dorthin verschlagen. Es war also klar, dass ich die Einladung zum Advent@scalaria gerne annahm.
Schon vor einigen Jahren fiel mir die besondere Location, direkt am Wolfgangsee und in Mitten von Bergen, auf. Damals war ich mit meinem Ex-Freund für ein Wochenende im Salzkammergut und meinte scherzhaft zu ihm, dass wir doch bitte nächstes Mal dieses tolle Hotel buchen sollten. Ja, die Scalaria sticht aus der idyllischen Kulisse schon ins Auge, fügt sich aber trotz des modernen Gesamtbilds in die Landschaft ein.


Bei der Scalaria handelt es sich allerdings auch nicht um ein klassisches Hotel, sondern um eine der größten Event-Locations der Alpen. Firmen-Events sollen im Mittelpunkt stehen, einzigartig inszeniert mit einem Wow-Effekt für Kunden und Mediengäste. Gleichzeitig sollte neben der Präsentation mit allen Show-Möglichkeiten von Bühne über Musik bis zur Artistik die Möglichkeit zur exklusiven Übernachtung vor Ort zusammen mit Wellnessangeboten geschaffen werden. Ich muss zugeben, ich war von der kompletten Location wirklich sehr geflashed und habe noch nie so ein durchdachtes und vielseitiges Hotel gesehen. Auf verschiedenen Ebenen gibt es die unterschiedlichen Bereiche: Teatro, Mystic Underworld und Circus Circus. Vom gediegenen Burg-Ambiente bis hin zur "modernen Unterwelt" ist wirklich alles dabei. Einzig und alleine von den Zimmern – beziehungsweise von meinem Zimmer  – war ich etwas enttäuscht. Zwar haben die Zimmer alle einen tollen Seeblick, aber die Ausstattung hat mich ehrlich gesagt nicht vom Hocker gehaut. Bei so einer Wahnsinnis-Location hätte ich mir gewünscht, dass sich dieser Wow-Effekt auch im Zimmer widerspiegelt. Nichtsdestotrotz war ich natürlich extrem beeindruckt von der ganzen Inszenierung: Dem gemeinsamen Kochen mit Haubenkoch Joachim Gradwohl (da poste ich euch demnächst noch ein leckeres Rezept ;-)), der Führung durchs Hotel, dem Adventsmarktbesuch direkt am See, dem Dinner mit Live-Musik am Abend und der wunderschönen Kulisse. Aber ich glaube ich lasse jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen....