Die Antwort aller Fragen

Anne hatte mich ja gefragt, ob ich eine Fragerunde machen würde. Habe ich dann ja auch gemacht und nun kommt die Antwort der wahnsinnig viel...

Anne hatte mich ja gefragt, ob ich eine Fragerunde machen würde. Habe ich dann ja auch gemacht und nun kommt die Antwort der wahnsinnig vielen Fragen. ;-)


 

Ich habe im Juli meine Matura (Abi) gemacht.Schwerpunkt der Schule war Gastronomie und Tourismus. Ich habe auch ein Service- und eine Kochprüfung abgelegt. Allerdings möchte ich in dem Bereich NICHT arbeiten.
Zur Zeit arbeite ich im Tonstudio, Grafik- und Werbeagentur von meinem Freund. Nachdem ich mich in diesem Bereich nicht sonderlich auskenne, kann ich auch nur "Kleinigkeiten" machen, aber es wird von Tag zu Tag besser. Ob ich auf längere Sicht dort weiterarbeite ist allerding fraglich, da es nicht soooo viel für mich zu tun gibt.

Ja, wie schon erwähnt, hat mein Freund eine "Grafik"firma, er ist allerdings nicht nur auf Grafik spezialisiert. In den 90er Jahren war er Chefredakteur beim Rennbahn Express (Xpress; österreichisches Jugendmagazin) und er betätigt sich heute noch teilweise als Journalist. Ansonsten macht er Fotoromane, Shootings, Werbemusik, Grafik für Jugendmagazine, Wahlkämpfe für eine österreichische Partei,...
Also es ist eigentlich jedes Monat irgendwas neues dabei.

Wer jetzt aber glaubt, damit kann man "reich" werden, der irrt sich. Ich höre immer wieder von Bekannten und Freunden, dass es ja toll sein muss so viel Unterschiedliches zu machen und dass da sicher viel Geld reinkommt. (Und dass ich aus diesem Grund mit meinem Freund zusammen bin.)
Bevor hier jetzt  auch dieses Missverständnis auftaucht, stelle ich gleich klar, dass diese Vermutung nicht ganz richtig ist. Klar, kommt einiges an Geld zusammen, aber man muss auch bedenken, dass die Mitarbeiter bezahlt gehören, die Miete/Strom/Internet/Telefon für 2 Büros gehört ebenfalls bezahlt, ganz zu Schweigen von den Steuern und Versicherungen und dann "muss" man auch noch zu diversen Veranstaltungen in Österreich fahren, wo man sich die Zugfahrt/Benzin/Übernachtungskosten selber zahlen muss. Alles in allem bleibt nicht gar so viel über. Und man muss auch bedenken, dass man teilweise 6-7 Tage die Woche arbeiten muss und das nicht nur bis 18:00 Uhr, sondern teilweise bis nach Mitternacht.

In diesem Sinne, hoffe ich dass ich Annes Frage zufriedenstellend beantwortet habe.

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