Kino: Die Frau des Zeitreisenden

Kurz-Inhalt: "Clare (Rachel McAdams) liebt Henry (Eric Bana) schon ihr Leben lang. Sie ist fest davon überzeugt, dass die beiden für...



Kurz-Inhalt: "Clare (Rachel McAdams) liebt Henry (Eric Bana) schon ihr Leben lang. Sie ist fest davon überzeugt, dass die beiden füreinander bestimmt sind, auch wenn sie auf längere Trennungen gefasst sein müssen: Henry ist ein Zeitreisender - er leidet unter einer seltenen Gen-Anomalie, durch die sein Leben auf ständig wechselnden Zeitebenen verläuft, über die er keinerlei Kontrolle hat. Obwohl die beiden durch Henrys spontane Reisen immer wieder abrupt getrennt werden, hält Clare verzweifelt an ihrem Traum fest, ihre große Liebe ausleben zu können."


Gestern hat mich eine Freundin angerufen, ob ich nicht Lust hätte ins Kino zu gehen. Naja, eigentlich nicht (ich bin keine Kinogängerin und war letztes Monat eh schon 2 Mal im Kino) aber ich habe dann doch zugesagt.

Tipp für die Österreicher: Beim SPAR gibt es für 9,99 € Cineplexx Kinogutscheine zu kaufen. Der Gutschein enthält 2 Eintrittskarten, 2 kleine Getränke sowie 2 kleine Popcorn.

Da meine Freundin so einen Gutschein hatte, sind wir ins Cineplexx auf der Reichsbrücke gegangen und der ganze Abend hat mich bloß 5 € gekostet. Mehr wäre es mir aber auch nicht Wert gewesen. ;-)

Wie der Titel schon erahnen lässt, haben wir uns DIE FRAU DES ZEITREISENDEN angeschaut.
Ich persönlich fand den Film ziemlich unlogisch, da ich generell keine Science-Fiction Filme mag.
Ich habe mich den ganzen Film gefragt: Wie kann es sein, dass er durch die Zeit reist? Wieso kann er an bestimmte Stellen immer wieder hinkommen, obwohl er seine Zeitreisen nicht kontrollieren kann? Wieso fällt es niemanden auf, dass er immer total plötzlich verschwindet?
Grübelnd bin ich also die 1,5 Stunden im Kino gesessen. Die Liebesgeschichte rundherum war ganz ok, hat mich aber auch nicht umgehaut und das Ende war so ganz und gar nicht nach meinem Geschmack.

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1 Kommentare

  1. Lies das Buch. Da ist das ganze viel besser erklärt und viel schöner.
    Aber es bleibt trotzdem schwer nachzuvollziehen.

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