Rezept: Kartoffelstreifen einmal anders – oder auch: Brat-Pommes mit Speck!

Auch heute gibt es mal wieder ein Rezept , oder "Food-Inspiration", wie ich die Kategorie wohl in Zukunft nennen werde, da ich ein...

Auch heute gibt es mal wieder ein Rezept, oder "Food-Inspiration", wie ich die Kategorie wohl in Zukunft nennen werde, da ich ein paar Ideen für kleinere Speisen habe, die aber nicht wirklich ein Rezept sind.

Das heutige Rezept stammt allerdings nicht von mir, sondern von einem lieben Freund, wie man anhand von 3 Dingen auch gleich feststellen wird. 1. Weniger Kalorien, Rapsöl,..?! WTF? Rein mit dem fettigen Zeug, Hauptsache es schmeckt gut! 2. Wo ist das Hauptgericht?! Fleisch, Fleeeeeisch... wo bist du?!? 3. Würde eine gelernte Hotel- und Gastronomiefachfrau (ja ich hab das tatsächlich gelernt… *hust*) den Tisch wohl nicht so decken. Wer findet die Fehler? ;-))

Nichtsdestotrotz wünsche ich euch viel Freude mit dem leckeren Rezept, welches bei mir schon beim Anschauen der Fotos Hunger erzeugt...


Diese Kartoffelstreifen eignen sich als Beilage oder Hauptgericht. Tipp: Je nach gewähltem Bratöl und der Öl-Menge sind selbstgemachte Kartoffelstreifen übrigens deutlich kalorienärmer als Pommes von der Burger-Bude. (Rapsöl enthält z.B. rund 10% weniger Kalorien und Fett als Sonnenblumenöl. Und Kartoffeln zu braten ist ohnehin gesünder, als sie zu frittieren.)

Man braucht: Pro Person rund 300 bis 500 Gramm festkochende Kartoffeln (die Menge hängt vom Hunger ab und ob es noch weitere Beilagen gibt). Tipp: Möglichst gleichmäßig mittelgroße Kartoffeln verwenden. Zudem eine Zwiebel und etwas gewürfelten Speck – aber nicht zu viel, sonst können wir uns auch das „gute“ Rapsöl sparen.


Die Kartoffeln schälen und mit etwas Salz kochen (Tipp: nach ca. 15 Minuten per Messerstich testen, ob sie gar sind: dringt das Messer leicht bis zur Kartoffelmitte ein, sind sie fertig). Nach dem Abgießen dann komplett erkalten lassen (ca. 1 Stunde). Es macht auch nichts, die Kartoffeln am Vortag gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt zu haben.


Die erkalteten Kartoffeln dann NICHT wie für Bratkartoffeln in Scheiben schneiden, sondern in Pommes-ähnliche Streifen. Tipp: Die Kartoffeln hälfteln und jede Hälfte dann in 3-4 gleich große Streifen schneiden. Hierbei nicht zu dicke Stücke (Wegdes) oder zu dünne Streifen schneiden.


Eine große Bratpfanne mit ein wenig Öl (ca. 2-3 Esslöffel) erhitzen, um anschließend die Kartoffelstreifen in die Pfanne zu geben. Etwas Salz und Pfeffer drüber und ca. 5-10 Minuten braten – zwischendurch regelmäßig wenden, damit die Streifen gleichmäßig braun werden. Je nach Kartoffelmenge nochmals etwas Salz und Pfeffer drüber, damit die Streifen gleichmäßig gewürzt sind.


In dieser Zeit eine Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Den gewürfelten Speck schließlich mit den Zwiebelstücken über die Kartoffelstreifen geben und alles ca. 10 Minuten weiter braten – zwischendurch regelmäßig wenden.


Je nach Belieben die Kartoffelstreifen gold- oder mittelbraun-knusprig braten. Als besondere Note am Ende gerne etwas Rosmarin über die Kartoffelspitzen geben. 


Guten Appetit!

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10 Kommentare

  1. Einfaches essen, aber immer wieder beliebt!
    Ich würde sagen, dass das Messer falsch herum liegt? ;)

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  2. haha soo tolle food posts heute in meinem dashboard...aber DAS ist nun wirklich LECKER! *.*

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  3. Das sieht wirklihc sooo was von Lecker aus - da hätte ich jetzt auch total lust drauf.

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  4. Boah sieht das gut aus, muss mir jetzt schnell Abendessen besorgen.
    Das Messer liegt falschherum?!

    www.kamerakind.blogspot.de

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  5. wow das sieht richtig, richtig lecker aus <3 da krieg ich gleich wieder hunger XD

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  6. Sieht verdammt gut aus.... :D

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