Bye Bye Cellulite: Meine Cellfina-Behandlung!

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Wie in meinem letzten Beitrag schon erwähnt leide ich seit Jahren an unschönen Dellen an Oberschenkel & Po, die mich natürlich besonders im Sommer ziemlich störten. Dank einer neuen Behandlungsmethode – Cellfina – sollen diese nun in einem kurzen Eingriff für immer verschwinden. Da ich vor einiger Zeit eben jene Cellfina-Behandlung testen durfte, möchte ich euch nun meine Erfahrungen schildern...


Was ist Cellulite und wie wirkt Cellfina dagegen an?

Cellulite sind sind harmlose – aber unschöne – Dellen an Oberschenkeln und Po, die besonders wir Frauen bekommen. Da Cellulite unter anderem erblich bedingt ist, können auch schlanke und sehr sportliche Frauen Orangenhaut bekommen, wobei unterschiedliche genetische Faktoren wie etwa jene für Fettbildung, Hormone oder Gewebefaktoren zusammenspielen. Insbesondere im Fettgewebe der Unterhaut an Beinen, Po und Oberschenkeln verlaufen dünne Bindegewebsstränge senkrecht zur Hautoberfläche. Diese kollagenartigen Fasern kann man sich wie eine Art Gummiband vorstellen, welches die Muskulatur und die Haut miteinander verbindet. Verkürzen sich die Bindegewebsstränge, ziehen sie die Oberhaut nach innen, wodurch dann an der Hautoberfläche die cellulitetypischen Dellen entstehen. Und da kommt dann Cellfina ins Spiel! Diese neue Behandlungsmethode ist ein minimal-invasiver Eingriff gegen Cellulite aus den USA. Bei dieser Methode werden gezielt die feinen Bindegewebsfasern durchtrennt, die für Cellulite verantwortlich sind.

Cellfina im Überblick:
• Die Anwendung ist einmalig und ambulant.
• Die Behandlung dauert zwischen 60 und 90 Minuten (je nach Areal).
• Geringe Ausfallzeit: Es können leichte Schwellungen oder blaue Flecken über mehrere Tage bestehen bleiben.
• Die Kosten liegen je nach Aufwand bei ca. € 2.500 - € 3.900.


Meine Behandlung bei Dr. Bartsch - The Aesthetics

Anfang des Jahres konnte ich zu einer Vorbesprechung in die wunderschöne Klinik von Dr. Rolf Bartsch in den 19. Wiener Gemeindebezirk kommen. Bevor eine Cellfina-Behandlung durchgeführt wird, ist nämlich ein kurzes Vorgespräch nötig, denn nicht bei jeder Patientin ist Cellfina geeignet. Da man meine unschönen Dellen gut mit Cellfina behandelt konnte, wurde ich anschließend in einem netten Gespräch mit Dr. Bartsch noch über die Behandlung, Wirkung und Ausfallzeiten informiert. Dann hieß es auch schon Termin ausmachen und dem Tag des Eingriffs entgegenfiebern.


Der Behandlungstag

Wer mich kennt weiß, dass ich der größte Schisser bin, was Nadeln und Ärzte betrifft. Für viele ist es daher wohl ziemlich verwunderlich, dass ich mich "unters Messer" gelegt habe. Jedoch muss ich sagen, dass die Atmosphäre bei The Aesthetics schon beim ersten Besuch so freundlich und heimelig war, dass ich absolut keine Bedenken hatte. Von der Rezeptionistin bis zu Dr. Bartsch selbst waren alle so freundlich und bemüht, dass ich eigentlich keine Sekunde ein mulmiges Gefühl hatte. Bevor die Behandlung also früh morgens losgehen konnte, wurden die einzelnen zu behandelnden Hautareale gekennzeichnet. Da ich einige größere Dellen hatte, wurde mir mitgeteilt, dass man mir in diese etwas Eigenfett spritzen müsse, damit sie ganz verschwinden. Anschließend hieß es: Sterile OP-Kleidung anziehen und ab in den Behandlungsraum. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe mir die Geräte nicht angesehen oder erklären lassen, da ich dann womöglich einen Rückzieher gemacht hätte. So aber durfte ich mich entspannt auf die Liege legen, wurde zugedeckt und die Behandlung begann. Zu Beginn werden die einzelnen Hautareale lokal betäubt, wodurch die Behandlung nahezu schmerzfrei wird. Da ich – wie gesagt – kein Fan von Nadeln bin, war dieser Teil der Behandlung psychisch schon eine kleine Überwindung. Schmerzhaft sind die Betäubungsstiche zwar nicht, jedoch spürt man die kleinen Pikser schon und nach dem x-ten Stich wird's etwas unangenehm. Dann war für mich eigentlich schon der schlimmste Teil vorbei, obwohl dann erst die eigentliche Cellfina-Behandlung begann. Mit einem speziellen Aufsatz wurden die einzelnen Hautareale angesaugt und eine Nadel unter die Hautoberfläche eingeführt, welche die zusammengezogenen Bindegewebsfasern durchtrennte. Da ich eben auch größere Dellen hatte, wurde mir zudem auch noch etwas Fett abgesaugt, welches dann injiziert wurde. Die Behandlung selbst dauerte etwa 45 Minuten und wirkliche Schmerzen hatte ich keine, jedoch war es teilweise schon recht unangenehm...


Die Tage nach der Behandlung

… nach der Behandlung wurde ich noch verbunden und konnte dann nach Hause fahren. Ich empfehle euch übrigens dunkle / alte Kleidung zu tragen, da ich doch noch ziemlich "nachgeblutet" habe und mir trotz Verbands meine Kleidung ziemlich eingesaut habe. Probleme oder Schmerzen hatte ich am Behandlungstag überhaupt nicht, was sicher auch an der Betäubung lag. Der Tag nach der Behandlung war dafür umso mühsamer. Ich entschied mich den Klebeverband selbst abzunehmen, was etwas tricky und auch unangenehm war. Ab dem Zeitpunkt wurde auch Sitzen und Liegen echt doof, da die behandelten Stellen nun nicht mehr durch den Verband geschützt waren. Von Tag zu Tag wurden dann aber zum Glück die unangenehmen Druckstellen und blauen Flecken weniger, bis sie nach rund 2 Wochen ganz weg waren und nur noch ein schöner dellenfreier Po zu sehen war.

Mein endgültiges Fazit mit Vorher-Nachher Fotos inkl. Video gibt's dann in ein paar Wochen, wenn alles komplett abgeheilt ist.

// Vielen Dank an Cellfina & Dr. Rolf Bartsch - The Aesthetics für die kostenlose Behandlung. Fotos: nuno oliviera // 

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5 Kommentare

  1. Ich bin super gespannt auf das vorher-nachher Ergebnis!

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  2. Super interessantes Thema. Hätte nie gedacht, dass das 'so einfach' ist. Respekt für deinen Mut darüber so ehrlich zu reden (auf InstaStories)! Bin auch schon auf das Ergebnis gespannt. :)

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  3. :-) Liebe Carmen,
    ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis.
    Danke für die offene Berichterstattung und für die Fotos.
    Weiterhin gute Besserung und liebe Grüße
    Claudia :-)

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  4. Hallo,

    schön, dass du vorbeigeschaut hast! :-)

    Nein, ich hab kein Instagram.

    Liebe Grüße,
    Chinda :-)

    P.s.: Ich finde es toll, dass du so offen über solche Dinge sprichst. :-)

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  5. Wow...ein wirklich toller Bericht..Danke für deine Ehrlichkeit

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