Angst und Panikstörung als psychische Erkrankung

Endlich habe ich wieder einen neuen Artikel aus meiner Serie über Psychische Erkrankungen für euch parat. Ich konnte die liebe Claudia von Seelenfrieden24 gewinnen über Angst und Panikstörungen zu berichten. (Werbung)

Der ureigene Instinkt, der uns vor gefährlichen Situationen warnt und in Alarmbereitschaft versetzt, ist ein völlig normaler Schutzmechanismus unseres Körpers. Doch was wenn die Angst die wir empfinden entgleist, sich verselbstständigt und uns in harmlosen Momenten übermannt?

Arten und Ursachen von Angststörungen

Die Angst vor einem Autofahren versetzt den Betroffenen schon vor dem Einsteigen in eine intensive Angst vor einem Unfall oder vor der Hilfslosigkeit im Nirgendwo allein festzusitzen. Die Angst vor dem Alleinsein löst Paniksymptome aus, noch bevor der Partner das Haus verlassen hat und Betroffene, die zum Beispiel Angst vor Krankheiten haben, nehmen jede Körperreaktion wahr und fürchten dann eine schlimme, unheilbare Erkrankung. Die Ursachen hierfür liegen meist in traumatischen Erlebnissen oder akuten Krisen, die Körper und Psyche in anhaltenden Stress versetzen.

Symptome von Angststörungen

Betroffen leiden unter Symptomen wie Erstickunggefühle, Herzstolpern, Schweißausbrüche, Benommenheit, Brustenge, Atemnot, Übelkeit und auch Wahrnehmungsstörungen. Die Angst vor einer erneuten Attacke hält den Teufelskreis, aus dem der Betroffene sich ohne Hilfe nur schwer befreien kann, aufrecht.

Erwartungsangst und Vermeidungsverhalten bei Angststörungen und Panikattacken

Die sogenannte „Angst vor der Angst“ führt auf Dauer zu einem Vermeidungsverhalten, dass Betroffene in schweren Fällen nicht mal mehr ihre Wohnung verlassen. SeelenFrieden24 beschäftigt sich umfassend mit dem Thema Angststörungen und Panikattacken und bietet Informationen rund um das Thema psychische Erkrankungen.

Claudias Onlineprogramm


Therapie und Hilfe bei Angststörungen und Panikattacken

Ohne professionelle Hilfe ist es für den Betroffenen schier unmöglich, sich aus seinem Teufelskreis zu befreien und seine Beschwerden eigenverantwortlich zu lindern. Vor allen Dingen ist es auf dem Weg zur psychischen Gesundheit wichtig, die oben angesprochene Ursache zu finden und die Blockade zu lösen, damit Körper und Psyche wieder selbst zu einem angemessenen Stressmanagement fähig sind. Denn nur auf diesem Weg können die Symptome im Ursprung gelindert und später besiegt werden. Eine Therapie bei Angststörungen und Panikattacken hilft deshalb dabei, die Stabilität zu finden und in ein unbeschwertes Leben starten zu können. Heutzutage gibt es die verschiedensten Therapie-Möglichkeiten, beginnend beim Psychologen in der Stadt und endend im Rahmen von Online-Therapien.

0 Kommentare