Vergesst die guten Vorsätze – mit „Alpenbrot“ Keksen

A Plätzchen a day keeps the Weihnachtsstress away :) So oder so ähnlich heißt es wohl, denn anders ist die alljährliche Begeisterung für Weihnachtskekse für mich nicht zu erklären. Denn zugegeben, auch wenn ich das ganze Jahr über kein wirklicher Fan von Keksen bin, so kann ich dem weihnachtlichen Gebäck seit meiner Kindheit einfach nicht widerstehen! Ich liebe die Aromen von Zimt, Kardom & Co, weshalb ich mich auch total für dieses Alpenbrot begeistern kann.
 

 
Ich denke die klassischen Ausstecher-Kekse, Makronen usw sind uns allen bekannt, aber das saftige Alpenbrot war für mich wirklich neu, dabei aber ganz einfach in der Zubereitung und zum selbst genießen, oder verschenken bestens geeignet. Statt Zucker nutzen wir hier die etwas gesündere Alternative Honig, der die weihnachtlichen Gewürze toll ergänzt. Insgesamt benötigt ihr:

500 gr Mehl
250 gr Margarine (Zimmertemperatur)
160gr Honig, z.B. den Sommerblüten-Honig von GLÜCK*
2 Eier
1 TL Backpulver
30gr Kakaopulver
je 1 Messerspitze Zimt, gemahlene Nelken und Kardamon

Für den Guss: 150gr Puderzucken und 1 EL Zitronensaft
 
In einer Schüssel verknetet ihr zunächst die zimmerwarme Margarine mit dem Honig und den Eiern. Siebt nun nach und nach das Mehl, Kakao, Backpulver und die Gewürze, so dass alles ein geschmeidiger Teig wird. Habt ihr einen sehr flüssigen Hoig müsst ihr ggf etwas Mehl ergänzen, aber das merkt ihr an der Konsistenz – sie sollte sich gut rollen lassen und dabei ihre Form behalten. Ich selbst habe übrigens für mein Rezept den sehr cremigen Sommerblüten-Honig von GLÜCK benutzt und musste dann zu dem Grundrezept nur sehr wenig Mehl ergänzen. Aus dem Teig formt ihr nun 6 gleichgroße Rollen, die ihr quer auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legt und bei 180°C (Umluft) ca 15 Minuten ausbackt.
 

 
Während das Alpenbrot backt, vermischt ihr den Puderzucker mit dem Zitronensaft und gebt den Guss nach dem Backen direkt auf das noch warme Gebäck. Ebenfalls noch warm sollten die Rollen sein, wenn ihr sie schließlich diagonal in ca 2cm-breite Streifen schneidet und dann auskühlen lasst. Und auch wenn die Versuchung noch so groß ist, ihr solltet dem Brot ein paar Tage zum Durchziehen geben, denn dann entfalten sich die Aromen ganz wunderbar und die Alpenbrot Kekse sind noch köstlicher.
 

 
Inspiriert zu meinem Rezept wurde ich übrigens mal wieder von Degusta, diesmal aber von dem wahnsinnig tollen Adventskalender*, den ich bereits im letzten Jahr testen durfte. Hinter 24 Türchen verbergen sich die unterschiedlichsten Snacks, Zutaten und Getränke für eine kulinarisch spannende Vorweihnachtszeit, die euch jeden Tag aufs neue überraschen! Eine tolle Alternative also zu den klassischen Adventskalendern mit Schoki oder Pflege und zudem auch noch für Männer und Frauen gleichermaßen nutzbar. Leider ist das gute Stück für dieses Jahr schon ausverkauft, aber vielleicht setzt ihr euch einfach jetzt schon einen Reminder für das nächste Jahr!
 

 
Bis dahin habt ihr dann genug Zeit zum backen und vielleicht schmeckt euch ja auch mein Alpenbrot!



*PR-Sample / Beitrag unentgeltlich

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